Die größten Pharmakonzerne der Welt 2009

Platz 30: UCB
Unverändert auf dem 30. Platz befindet sich der belgische Konzern UCB. Der Umsatz ging um 10,6% auf 3,8 Mrd. Dollar nach unten. Die betrachteten Umsätze resultieren ausschließlich aus dem Verkauf von verschreibungspflichtigen Medikamenten. Auch Lizenzeinnahmen oder Einnahmen durch Auftragsfertigungen von Medikamenten wurden ausgeschlossen. Alle Umsätze wurden in Dollar umgerechnet mit dem durchschnittlichen Umrechnungskurs am letzten Tag des Fiskaljahres 2009.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 29: Mitsubishi Tanabe
Von Platz 34 auf 29 konnte sich der Konzern aus Osaka mit einem Umsatzplus von 9,1% auf 3,9 Mrd. Dollar verbessern.
Quelle: Pharmaceutical Executive
Platz 28: Genzyme
Auch wenn der Umsatz um 2,9% auf 4,1 Mrd. Dollar zurück ging, konnte der amerikanische Konzern dennoch von Platz 31 auf 28 zulegen.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 27: Chugai
Den Einzug in die Top 30 schaffte der japanische Konzern mit einem Anstieg des Umsatzes von 23,1% auf 4,3 Mrd. Dollar. Der Top Seller 2009 war Tamiflu mit 800 Mio. Dollar.
Quelle: Pharmaceutical Executive
Platz 26: Servier
Trotz eines Umsatzrückgangs von 10,9% konnte der Konzern seine Platzierung um eine Position verbessern. Mit 4,6 Mrd. Dollar ist Servier mit deutlichem Abstand zum nationalen Spitzenreiten die Nummer 2 in Frankreich.
Quelle: Pharmaceutical Executive
Platz 25: Mylan
Die Aufwendungen für Forschung&Entwicklung liegen mit 275 Mio. Dollar auf einem sehr niedrigen Niveau. Mit einem Umsatzanstieg von 11,4% auf 4,8 Mrd. Dollar kann sich der amerikanische Konzern jedoch von Platz 29 auf 25 schieben.
Quelle: Pharmaceutical Executive
Platz 24: Baxter International
Um 5,2% auf 5,6 Mrd. Dollar stiegen die Umsätze des Konzerns im Pharmabereich. Damit konnten 2 Positionen unter den größten Pharmakonzernen gewonnen werden.
Quelle: Pharmaceutical Executive
Platz 23: Gilead Sciences
Deutlich verbessern konnte sich der Konzern aus Kalifornien mit einem Umsatzwachstum von 26,8% auf 6,5 Mrd. Dollar. Im Vorjahr belegte er noch den 28. Platz.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 22: Merck KGaA
Die deutsche Nummer 3 kann sich international mit einem Umsatzplus von 0,8% auf 7,7 Mrd. Dollar um einen Platz nach vorne schieben. Allein 2,2 Mrd. Dollar werden durch das Medikament Rebif generiert. Das Budget für Forschungsaufwendungen lag bei 1,724 Mrd. Dollar.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 21: Eisai
Knapp die Top 20 verpasste der japanische Pharmakonzern Eisai mit einem Umsatzanstieg von 8,7% auf 7,8 Mrd. Dollar. Der Top Seller im Portfolio ist Aricept. Mit diesem Präparat allein werden 3,2 Mrd. Dollar umgesetzt.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 20: Otsuka
Mit +21,1% auf 7,9 Mrd. Dollar kann ein weiterer japanischer Konzern um fünf Positionen gegenüber der Vorjahresstudie zulegen.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 19: Daiichi Sankyo
Die Reihe von vier aufeinander folgenden japanischen Konzernen setzt Daiichi Sankyo mit einem Umsatz von 8,1 Mrd. Dollar fort. Trotz eines Umsatzrückgangs von 7,5% konnte der Konzern zwei Plätze unter den größten Pharmakonzernen zulegen.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 18: Astellas
Der japanische Pharmakonzern kann mit einem Umsatzanstieg in Höhe von 1,4% auf 9,8 Mrd. Dollar von Platz 20 auf 18 steigen.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 17: Novo Nordisk
Mit einem Umsatz von 9,8 Mrd. Dollar (+14,4%) kann sich der norwegische Konzern auf die 17. Position setzen. Ein Jahr zuvor belegte er noch Platz 22.
Quelle: Pharmaceutical Executive
Platz 16: Teva
Die israelische Nummer 1 konnte mit einem Umsatzanstieg von 25,2% auf 13,9 Mrd. Dollar zwei Positionen gewinnen. Aufwendungen für Forschung&Entwicklung von 802 Mio. Dollar stellen eher einen unterdurchschnittlichen Wert dar.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 15: Takeda
Mit einem deutlichen Umsatzplus von 16,6% auf 14,2 Mrd. Dollar machte der größte japanische Pharmakonzern 2 Positionen im weltweiten Ranking gut. Die 4,6 Mrd. Dollar an Forschungsaufwendungen sind für diese Unternehmensgröße sehr hoch.
Quelle: Pharmaceutical Executive
Platz 14: Amgen
Unverändert auf Platz 14 liegt der amerikanische Konzern mit einem Umsatz seines Pharmabereichs von 14,4 Mrd. Dollar, was einem Rückgang von 2,4% entspricht.
Quelle: Pharmaceutical Executive
Platz 13: Boehringer Ingelheim
Mit +12,3% auf 14,4 Mrd. Dollar machte die deutsche Nummer 2 deutlich Boden gut, sowohl national als auch international mit einer Verbesserung von Platz 16 auf 13. Für Forschung&Entwicklung gab der Konzern über 3 Mrd. Dollar aus.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 12: Bayer
Der größte deutsche Pharmakonzern musste einen leichten Rückgang des Umsatzes von 0,7% auf 15 Mrd. Dollar hinnehmen. Dennoch ging es um einen Platz nach oben.
Quelle: Pharmaceutical Executive
Platz 11: Abbott
Trotz eines Umsatzrückgangs von 6,7% auf 15,6 Mrd. Dollar konnte der amerikanische Pharmakonzern einen Platz gewinnen.
Quelle: Pharmaceutical Executive
Platz 10: Bristol-Myers Squibb
Der letztjährige Elftplatzierte kann sich mit einem Wachstum von 6,3% auf 18,8 Mrd. Dollar den Einzug in die Top Ten sichern. Der Top Seller im Portfolio ist Plavix mit Umsätzen von 6,1 Mrd. Dollar.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 9: Eli Lilly
Rund 4,3 Mrd. Dollar des Umsatzes von 21,2 Mrd. Dollar (+9,7%) investiert der amerikanische Konzern in Forschung. Damit belegt man unverändert Platz 9.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 8: Johnson & Johnson
Mit seinen Pharma-Aktivitäten machte der Mischkonzern einen Umsatz von 22,5 Mrd. Dollar. Dies entspricht einem Rückgang von 8,5% und geht mit dem Verlust von 2 Positionen einher.
Quelle: Pharmaceutical Executive
Platz 7: Merck Co.
Der amerikanische Konzern kann sich trotz eines Umsatzanstiegs in Höhe von 6,9% auf 25,2 Mrd. Dollar nur auf der Position des Vorjahres halten. Für fast 20% des Umsatzes steht allein das Präparat Singulair mit einem Absatz-Volumen von 4,7 Mrd. Dollar.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 6: AstraZeneca
Unverändert auf Platz 6 liegt der britische Pharmakonzern mit einem Umsatz in Höhe von 32,8 Mrd. Dollar. Dies sind 3,8% mehr als noch 2008.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 5: Roche
Deutlich nach oben ging sowohl die Platzierung als auch der Umsatz von Roche. Um gleich 78,9% auf 37,6 Mrd. Dollar stiegen die Einnahmen im Pharmabereich, so dass eine Steigerung von Platz 8 auf 5 nur konsequent ist. Die F&E-Aufwendungen lagen bei hohen 8,6 Mrd. Dollar.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 4: GlaxoSmithKline
Von Platz 2 auf 4 herunter ging die Position von GSK. Der Umsatz fiel von 43 auf 37,8 Mrd. Dollar. Die Entwicklungsaufwendungen betrugen fast 6,3 Mrd. Dollar.
Quelle: Pharmaceutical Executive
Platz 3: Novartis
Einen Platz gewinnen konnte der schweizerische Pharmagigant mit einem Umsatzplus von 6,7% auf 38,4 Mrd. Dollar. Die F&E-Aufwendungen für z.B. 145 Produkte in klinischen Studien betrugen 6,3 Mrd. Dollar.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 2: Sanofi-Aventis
Um 8,5% auf 42 Mrd. Dollar stieg der Umsatz des französischen Konzerns, womit eine Position gewonnen werden konnte. Rund 6,6 Mrd. Dollar flossen in die Entwicklung neuer Produkte. Sanofi-Aventis übernahm eine Reihe von Generika-Herstellern unter anderem in Mexiko, so dass in 2010 mit höheren Umsätzen zu rechnen ist.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 1: Pfizer
Wie in der Vorjahresstudie belegt Pfizer auch aktuell wieder den 1. Platz. Bei einem Umsatz von 45,4 Mrd. Dollar wurden 7,845 Mrd. Dollar in F&E investiert. Durch die Übernahme von Wyeth für 68 Mrd. Dollar wurde der Zugang zum Impf- und Consumer-Markt verbessert. Man kann davon ausgehen, dass der dann größere Konzern im Jahr 2010 die 60 Mrd. Dollar-Grenze erreichen kann.
Quelle: Pharmaceutical Executive
Die 5 beliebtesten Top-Rankings
| DAX Gewinner und Verlierer: Die Top Flop Aktien in Q2 2026 Welche Aktie macht das Rennen? |
| Rohstoffpreise Entwicklung: Gewinner und Verlierer in Q2 2026 Welcher Rohstoff macht das Rennen? |
| Bitcoin, Ethereum & Co.: Gewinner und Verlierer - Die Top Flop Kryptowährungen im Juni 2026 Welche Kryptowährung macht das Rennen? |
| TecDAX Gewinner und Verlierer: Die Top Flop Aktien in Q2 2026 Welche Aktie macht das Rennen? |
| 1. Quartal 2026: Diese Aktien hat Berkshire nach Warren Buffett im Depot Das erste Depot von Berkshire Hathaway unter Warren Buffett-Nachfolger Greg Abel |