Die 30 größten Pharmaunternehmen der Welt 2008

Platz 30: Nycomed
Auf 4,35 Milliarden Dollar belief sich der Umsatz des Schweizer Pharmakonzerns Nycomed im Jahre 2007. Der Umsatz konnte somit gegenüber dem Vorjahr um satte 190,1 Prozent gesteigert werden. In Forschung und Entwicklung wurde indes die Summe von 415 Millionen Dollar investiert.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 29: Solvay
Solvay generierte im Jahr 2007 einen Umsatz von 3,78 Milliarden Dollar und konnte demzufolge ein Wachstum von 10,3 Prozent gegenüber 2006 vorweisen. Forschung und Entwicklung verschlangen beim belgischen Pharmaunternehmen daneben 606 Millionen Dollar.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 28: Baxter
Der 2007er Umsatz des US-amerikanischen Pharmaunternehmens liegt bei 4,65 Milliarden Dollar. Damit ging es mit dem Umsatz gegenüber dem Geschäftsjahr 2006 um 19,8 Prozent nach oben. Forschungs- und Entwicklungskosten lagen unterdessen bei 760 Millionen Dollar.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 27: UCB
Das belgische Pharmaunternehmen UCB kann mit einem Jahresumsatz von 4,66 Milliarden Dollar in 2007 aufwarten. Die Investitionen für Forschung und Entwicklung beliefen sich indes auf 1,2 Milliarden Dollar.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 26: Servier
Der Umsatz des französischen Pharmakonzerns betrug 2007 5,11 Milliarden Dollar, was einem Anstieg von 17,4 Prozent nach 2006 gleichkommt. Zu Forschung und Entwicklung liegen indes keine Daten vor.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 25: Otsuka
Platz 25 geht an Otsuka. Das japanische Pharmaunternehmen kam 2007 auf einen Umsatz von 5,27 Milliarden Dollar und konnte somit seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 27,4 Prozent erhöhen. Über Kosten für Forschung und Entwicklung ist nichts Näheres bekannt.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 24: Eisei
Eisai generierte im Jahre 2007 unter dem Strich einen Umsatz von 5,55 Milliarden Dollar, was einem Wachstum von 14,5 Prozent gegenüber 2006 entspricht. 921 Millionen Dollar wurden indes vom japanischen Pharmakonzern in Forschung und Entwicklung investiert.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 23: Merck KGaA
Der Pharmakonzern Merck KGaA konnte 2007 einen Umsatz von 6,11 Milliarden Dollar vorweisen. Das deutsche Unternehmen konnte damit den Vorjahresumsatz um 24,5 Prozent übertreffen. Für Forschung und Entwicklung fielen indes Ausgaben von 1,7 Milliarden Dollar ins Gewicht.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 22: Daiichi Sankyo
7,12 Milliarden Dollar an Umsatz erwirtschaftete Daiichi Sankyo im Jahr 2007. Somit konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 4,7 Prozent übertroffen werden. Ferner lagen die Kosten für Forschung und Entwicklung beim japanischen Pharmakonzern bei 1,5 Milliarden Dollar.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 21: Astellas
Der 2007er Umsatz von 7,82 Milliarden Dollar, welcher einen Anstieg um 10,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr birgt, bringt Astellas Rang 21 ein. Der japanische Pharmakonzern gab zudem 1,4 Milliarden Dollar für Forschung und Entwicklung aus.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 20: Novo Nordisk
Novo Nordisk sichert sich mit einem 2007er Umsatz von 8,19 Milliarden Dollar und einer Steigerung gegenüber 2006 von 19,6 Prozent einen Platz unter den Top 20 der größten Pharmakonzerne der Welt. Das belgische Unternehmen ließ sich Forschung und Entwicklung 1,2 Milliarden Dollar kosten.
Quelle: Pharmaceutical Executive
Platz 19: Teva
Das israelische Pharmaunternehmen erwirtschaftete in 2007 einen Umsatz von 9,41 Milliarden Dollar und konnte demnach den Umsatz von 2006 um 20,3 Prozent übertreffen. Forschung und Entwicklung kosteten Teva 581 Millionen Dollar.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 18: Genentech
Eine Umsatzsteigerung von 23,6 Prozent hievte den Umsatz des Pharmakonzerns nach 2006 im Jahr 2007 auf 9,44 Milliarden Dollar und Genentech somit auf Platz 18 der global größten Pharmaunternehmen. In Forschung und Entwicklung flossen zeitgleich 2,4 Milliarden Dollar.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 17: Takeda
Auf 9,73 Milliarden Dollar belief sich unterdessen der Umsatz von Takeda in 2007, bei einem Umsatzwachstum von 12,1 Prozent gegenüber 2006. 1,6 Milliarden Dollar wurden indes in Forschung und Entwicklung gesteckt.
Quelle: Pharmaceutical Executive
Platz 16: Schering-Plough
Das US-amerikanische Pharmaunternehmen Schering Plough generierte 2007 einen Umsatz von 10,2 Milliarden Dollar, was einer Steigerung gegenüber 2006 von 18,8 Prozent gleichkam. 2,9 Milliarden Dollar schwer wogen die Investitionen in Forschung und Entwicklung.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 15: Boehringer-Ingelheim
Boehringer-Ingelheim belegt mit einem 2007er Umsatz in Höhe von 12,6 Milliarden Dollar Rang 15 der größten Pharmakonzerne der Welt. Das deutsche Unternehmen konnte den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 15,4 Prozent steigern und gab für Forschung und Entwicklung 2,4 Milliarden Dollar aus.
Quelle: Pharmaceutical Executive
Platz 14: Amgen
Der Umsatz des US-amerikanischen Pharmaunternehmens Amgen betrug 2007 14,3 Milliarden Dollar und konnte somit nach 2006 vergleichsweise gering um 3,3 Prozent gesteigert werden. Für Forschung und Entwicklung ließ Amgen indes 3,2 Milliarden Dollar springen.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 13: Abbott
Um 18,0 Prozent konnte indes 2007 Abbott seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr erhöhen. Dieser wurde demzufolge auf 14,6 Milliarden Dollar beziffert. Für Forschung und Entwicklung fielen Kosten von 2,5 Milliarden Dollar an.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 12: Bayer
Das deutsche Pharmaunternehmen machte 2007 einen großen Sprung auf Rang zwölf. Der Umsatz stieg gegenüber 2006 um satte 51,6 Prozent auf 15,6 Milliarden Dollar. Für Forschung und Entwicklung gab Bayer 3,8 Milliarden Dollar aus.
Quelle: Pharmaceutical Executive
Platz 11: Bristol-Myers Squibb
Ebenfalls unter den größten Pharmakonzernen zu finden ist Bristol-Myers Squibb. Das US-amerikanische Unternehmen belegt mit einem 2007er Umsatz von 15,6 Milliarden Dollar und einer damit verbundenen Steigerung um 12,7 Prozent Platz elf. Forschung und Entwicklung verschlangen im gleichen Jahr Kosten von 3,3 Milliarden Dollar.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 10: Eli Lilly
Auch das US-amerikanische Pharmaunternehmen konnte 2007 einen Umsatzanstieg von 19,0 Prozent ausweisen und somit einen Gesamtjahresumsatz von 17,6 Milliarden Dollar erwirtschaften. Für Forschung und Entwicklung fielen bei Eli Lilly zeitgleich 3,5 Milliarden Dollar an.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 9: Wyeth
18,6 Milliarden Dollar – soviel generierte der US-amerikanische Pharmakonzern im Jahre 2007 an Umsatz und legte somit nach 2006 um satte 18,8 Prozent zu. 3,1 Milliarden Dollar an Kosten verursachte indes der Bereich Forschung und Entwicklung.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 8: Roche
Roche kam in 2007, bei einem deutlichen Plus von 20,3 Prozent gegenüber 2006, auf 20,3 Milliarden Dollar. Das schweizerische Unternehmen investierte in Forschung und Entwicklung zudem 6,7 Milliarden Dollar.
Quelle: Pharmaceutical Executive
Platz 7: Merck & Co.
Das US-amerikanische Pharmaunternehmen Merck & Co. schafft es mit einem Jahresumsatz von 24,2 Milliarden Dollar in 2007 auf Platz sieben der größten Pharmakonzerne der Welt. Gegenüber 2006 konnte der Umsatz um 6,9 Prozent gesteigert werden. Forschung und Entwicklung kosteten das Unternehmen gleichzeitig 4,9 Milliarden Dollar.
Quelle: Pharmaceutical Executive
Platz 6: Johnson & Johnson
Bei einem 2007er Umsatz von 24,9 Milliarden Dollar sowie einem Umsatzplus von 7,0 Prozent nach 2006, legte der britische Pharmakonzern Johnson & Johnson 5,3 Milliarden Dollar für Forschung und Entwicklung auf den Tisch.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 5: Astra Zeneca
11,5 Prozent mehr Umsatz als im Vorjahr konnte 2007 AstraZeneca generieren. Demnach lag der Umsatz bei 28,7 Milliarden Dollar, während für Forschung und Entwicklung 5,1 Milliarden Dollar flossen.
Quelle: Pharmaceutical Executive
Platz 4: Novartis
Platz vier geht an den Schweizer Pharmakonzern Novartis. Dieser erwirtschaftete 2007 einen Umsatz von 32,2 Milliarden Dollar und konnte somit gegenüber dem Vorjahr um 9,3 Prozent zugewinnen. Für Forschung und Entwicklung gab Novartis 2007 6,4 Milliarden Dollar aus.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 3: Sanofi-Aventis
Mit einem Umsatz von 36,9 Milliarden Dollar in 2007 belegt der französische Konzern Platz drei der größten Pharmaunternehmen weltweit. Sanofi-Aventis musste gegenüber 2006 dennoch Umsatzeinbußen von 1,4 Prozent hinnehmen. Die Kosten für Forschung und Entwicklung beliefen sich 2007 indes auf 6,5 Milliarden Dollar.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 2: GlaxoSmithKline
Der englische Pharmakonzern GlaxoSmithKline kam 2007 auf einen Umsatz von 38,2 Milliarden Dollar. Dies entspricht einem Umsatzminus von 2,7 Prozent nach 2006. Zudem ließ sich GlaxoSmithKline Forschung und Entwicklung 6,4 Milliarden Dollar kosten.
Quelle: Pharmaceutical Executive

Platz 1: Pfizer
Auf Platz eins kann sich Pfizer behaupten. Der US-amerikanische Pharmariese konnte unter dem Strich im Jahr 2007 einen Umsatz von 44,4 Milliarden Dollar generieren, was einem Minus von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Für den Bereich Forschung und Entwicklung gab Pfizer insgesamt 8,1 Milliarden Dollar aus.
Quelle: Pharmaceutical Executive
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