EU will Risiken fortschrittlicher KI-Tools angehen


Von Edith Hancock

DOW JONES--Die Europäische Union hat ein Maßnahmenpaket vorgeschlagen, mit dem die Risiken fortschrittlicher Tools der Künstlichen Intelligenz (KI) angegangen werden sollen. Zudem soll der Zugang zu sogenannten Frontier-Modellen verwaltet werden, die in der Cybersicherheit innerhalb des Blocks eingesetzt werden. Europa hinkt den USA bei der Nutzung dieser sich schnell entwickelnden Technologie hinterher.

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"KI verändert die Bedeutung von Cybersicherheit. Und wir müssen Schritt halten", sagte Henna Virkkunen, die oberste Technologiebeauftragte der Europäischen Kommission, am Dienstag.

Im Rahmen des Plans will die EU die Bewertungen von Frontier-KI-Modellen verstärken. Sie möchte eine Testplattform für KI mit fortschrittlichen Cyber-Fähigkeiten entwickeln. Außerdem soll ein Konzept ausgearbeitet werden, um europäischen Organisationen Zugang zu fortschrittlichen KI-Tools für Cybersicherheitszwecke zu verschaffen.

Der Aktionsplan zielt darauf ab, die Fähigkeiten von Regierungen und Unternehmen zu stärken, die von KI-Modellen ausgehenden Risiken sowie ihre eigenen fortschrittlichen KI-Cyber-Fähigkeiten zu bewältigen.

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Europäische Institutionen versuchen, modernste Technologien von Unternehmen wie Anthropic für die Sicherheitsforschung zu nutzen. Die Kommission führt derzeit Gespräche, um Zugang zum KI-Modell Mythos von Anthropic zu erhalten.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/DJN/brb/ros

(END) Dow Jones Newswires

July 07, 2026 11:01 ET (15:01 GMT)

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