K+S: Wird Kriegsbonus zum Malus?
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K+S hat im Q1 von den gestiegenen Kalipreisen profitiert und die im April angehobene EBITDA-Prognose bestätigt. Die Tonalität bleibt insgesamt jedoch zurückhaltend.
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K+S hat im ersten Quartal 2026 den Umsatz um fast 10 Prozent auf 1.061 Mio. Euro gesteigert und dabei ein EBITDA von 279 Mio. Euro (Q1 2025: 201 Mio. Euro) verbucht. Grund hierfür war unter anderem die positive Preisentwicklung im Kundensegment Landwirtschaft. Hier dürften sich demnach die infolge des Kriegs am Golf gestiegenen Preise für Kali positiv ausgewirkt haben. Bereits im April hatte das Unternehmen auf Basis vorläufiger Zahlen das EBITDA-Ziel auf 630 bis 730 Mio. Euro (zuvor: 600 bis 700 Mio. Euro) angehoben. Für den weiteren Jahresverlauf bleibt das Management aber vorsichtig und gibt zu bedenken, dass sich im Vergleich zu den ursprünglichen Annahmen die gestiegene Preise für Material, Energie und Frachten infolge des Konflikts im Mittleren Osten seit März jedoch negativ auswirken. Letzteres dürfte dann auch der Downer für den Aktienkurs gewesen sein, der mittlerweile um über 3 Prozent abgesackt ist. Im Bereich um 14,50 Euro besitzt das Papier eine technische Unterstützung.
Die Meldung des Unternehmens finden sie hier: https://www.kpluss.com/de-de/newsroom/presseinformationen/ks-erhoeht-ebitda-prognose-fuer-das-gesamtjahr-2026/
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Erstellung am 11.05.26 um 10:20 Uhr.
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