SUSS MicroTec: Ein spannendes Szenario

23.04.26 10:11 Uhr

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Der Ausblick von SUSS MicroTec für das laufende Jahr ist nicht besonders prickelnd ausgefallen. Aber die Anleger blicken längst darüber hinaus.

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SUSS erwartet im laufenden Jahr einen Umsatzrückgang um ca. 10 Prozent, was die EBIT-Marge von 13,1 Prozent in 2025 auf nur noch 8 bis 10 Prozent drücken könnte. Die Aktie ist nach dieser Meldung Ende März zunächst eingebrochen – um dann richtig durchzustarten.

Schub beim Auftragseingang

Denn die Anleger schauen längst über das laufende Jahr hinaus. Ab 2027 ist eine deutliche Besserung in Sicht, denn das Unternehmen hat jüngst eine erhebliche Belebung beim Auftragseingang gemeldet, der sich vielleicht sogar noch beschleunigen könnte. Denn die Trendwende im Chipsektor und der KI-Boom bieten dafür gute Rahmenbedingungen.

Aufwärtstrend hat sich durchgesetzt

Nach einer massiven Korrektur von Dezember 2024 bis Oktober 2025 hat die Aktie wegen dieser Hoffnungen den mittelfristigen Aufwärtstrend, der 2020 gestartet ist, letztlich fortgesetzt. Dieser hat den Titel zurück an das Mehrjahreshoch aus dem Jahr 2024 geführt. Ein erster Ausbruchversuch ist kurzfristig durchaus möglich, denn der MACD zeigt aktuell weiterhin eine hohe Dynamik an und der Relative-Stärke-Index befindet sich noch nicht im überkauften Bereich.

Ausbruch könnte neue Energie freisetzen

Spätestens danach scheint die Aktie von SUSS dann aber erstmal konsolidierungsreif. Wir gehen also nicht davon aus, dass der Ausbruch auf neue Höchststände im ersten Anlauf gelingt. Mit etwas Geduld stehen die Chancen indes gut, wenn das Unternehmen weitere deutliche Fortschritte im Auftragseingang melden kann. Eine baldige Konsolidierung wäre im Hinblick darauf eine spannende spekulative Einstiegsgelegenheit. Denn wenn der Aktie perspektivisch der Ausbruch gelingt, könnte das neue Energie freisetzen.

Neue Rekordstände stehen dafür bei der 2G Energy AG auf der Tagesordnung. Denn das Unternehmen wird von einer sehr starken Nachfrage beflügelt, was sich auch im Aktienkurs widerspiegelt. Allein seit dem Jahresanfang steht ein Plus von 40 Prozent auf dem Kurszettel: zum Artikel

Nicht so spektakulär, aber ebenfalls erfreulich ist die Nachrichtenlage bei Matador Secondary Private Equity. Denn die Gesellschaft konnte jüngst mit einer überzeugenden Cash-Bilanz aufwarten, was auf die Reife des Portfolios hinweist. Auch für die nächsten Quartale sind hohe Rückflüsse aus Investments zu erwarten – damit weist die zentrale Zielgröße des Geschäftsmodells eine positive Tendenz auf, was für die Aktie neuen Bewertungsspielraum schafft: zum Artikel

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Erstellung am 23.04.26 um 9:55 Uhr.

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