S&P 500 - Ein schmaler Grat
04.03.26 09:20 Uhr
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Ein schmaler Grat
Während der S&P 500® der geopolitischen Situation am Montag mit einem kleinen Kursplus trotzte, mussten die amerikanischen Standardwerte gestern ebenfalls Abschläge hinnehmen. Zuvor hatte sich das Aktienbarometer in einer engen Range zwischen 6.776 Punkten auf der Unter- und 7.002 Punkten auf der Oberseite bewegt. Eine nachhaltige Auflösung der beschriebenen Schiebezone würde also ein Abschlagspotenzial von rund 225 Punkten bereithalten. Damit würde der nächste Rückzugsbereich aus den Tiefpunkten bei 6.550 Punkten – verstärkt durch den Durchschnitt der 200 Tage (akt. bei 6.570 Punkten) in den Fokus rücken. Vor allem die längerfristigen Charts verdeutlichen, dass für den S&P 500® einiges auf dem Spiel steht. So notieren bspw. die Bollinger Bänder auf Wochenbasis historisch eng. In der Vergangenheit war die Situation oftmals der ideale Nährboden für einen neuen Trendimpuls. Gleichzeitig drohen im Monatsbereich der RSI und der MACD auf historischen Hochständen zu kippen. Gerade bei letzterem – verbunden mit einer Rückkehr in den Regressionskanal seit den 1990er-Jahren – wäre das ein echter Schuss vor den Bug der Bullen. Beim DAX® kam es gestern bereits zu dieser negativen Weichenstellung (siehe Analyse oben).
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Während der S&P 500® der geopolitischen Situation am Montag mit einem kleinen Kursplus trotzte, mussten die amerikanischen Standardwerte gestern ebenfalls Abschläge hinnehmen. Zuvor hatte sich das Aktienbarometer in einer engen Range zwischen 6.776 Punkten auf der Unter- und 7.002 Punkten auf der Oberseite bewegt. Eine nachhaltige Auflösung der beschriebenen Schiebezone würde also ein Abschlagspotenzial von rund 225 Punkten bereithalten. Damit würde der nächste Rückzugsbereich aus den Tiefpunkten bei 6.550 Punkten – verstärkt durch den Durchschnitt der 200 Tage (akt. bei 6.570 Punkten) in den Fokus rücken. Vor allem die längerfristigen Charts verdeutlichen, dass für den S&P 500® einiges auf dem Spiel steht. So notieren bspw. die Bollinger Bänder auf Wochenbasis historisch eng. In der Vergangenheit war die Situation oftmals der ideale Nährboden für einen neuen Trendimpuls. Gleichzeitig drohen im Monatsbereich der RSI und der MACD auf historischen Hochständen zu kippen. Gerade bei letzterem – verbunden mit einer Rückkehr in den Regressionskanal seit den 1990er-Jahren – wäre das ein echter Schuss vor den Bug der Bullen. Beim DAX® kam es gestern bereits zu dieser negativen Weichenstellung (siehe Analyse oben).
S&P 500® (Daily)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart S&P 500®
Quelle: LSEG, tradesignal²
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