DAX – Blue Chips legen weiter zu
Werbemitteilung unseres Partners
finanzen.net GmbH ist für die Inhalte dieses Artikels nicht verantwortlich
|
Werbung |
KeyInvest DailyTrader |
Videocast – SAP SE: Im Ausbruchsmodus?
DAX – Blue Chips legen weiter zu
Dienstag, 13. Oktober 2026
Für den DAX ging es zum Start in die neue Woche um weitere 0,8% auf 25.278 Punkte hinauf.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 13.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Der deutsche Leitindex konnte zum gestrigen Wochenauftakt weiter zulegen und den Re-Break an der 25.000er-Barriere damit zunächst bestätigen. Dabei waren die Blue Chips bereits zur Eröffnung bei 25.207 über das September-Tief gesprungen, wodurch im Chart ein weiteres kleines Gap entstanden ist. In der Spitze stiegen die Kurse am frühen Nachmittag bis auf 25.316 Zähler, ehe die Sitzung mit einem Tagesplus von 0,8% bei 25.278 beendet wurde.
Ausblick: Trotz des positiven Wochenstarts steckt der DAX unverändert innerhalb des zuletzt neu entstandenen Abwärtstrendkanals fest. Das Long-Szenario: Auf der Oberseite richten sich die Blicke nach dem Sprung über das September-Tief auf die mittelfristige 100-Tage-Linie (aktuell bei 25.415), die unverändert mit der September-Abwärtstrendgerade eine Widerstandszone bildet. Oberhalb des Januar-Tops bei 25.508 könnte es dann bereits zu einem Anstieg an den kurzfristigen GD50 (25.785) bzw. an das Verlaufshoch vom 6. Juli bei 25.900 kommen, bevor die 26.000er-Schwelle in den Fokus rücken würde. Darüber wäre die nächste Hürde am Zwischenhoch vom 4. September bei 26.168 zu finden. Das Short-Szenario: Unterhalb von 25.164 (= das September-Tief) müsste dagegen auf die 25.000er-Marke geachtet werden. Verliert der DAX diesen Halt, dürfte die 200-Tage-Linie (24.863) erneut angesteuert werden. Wird der langfristige Durchschnitt unterboten, wären weitere Abgaben bis an das Juli-Tief bei 24.651 oder an die untere Kanalbegrenzung möglich, bevor das offene Gap vom 12. Juni bei 24.210 geschlossen werden könnte. Darunter sollten das Juni-Tief (24.044) und die 24.000er-Schwelle stützend wirken.
Stand: 13.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | UJ5M7G | 22.303,03 | 8,55 |
| Open End Turbo Call | WA1Q86 | 23.264,05 | 12,65 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | WA8ZZF | 28.204,14 | 8,55 |
| Open End Turbo Put | WB0Q07 | 27.241,37 | 12,67 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest
Stand: 13.10.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | 0,76% |
| 5 Tage | 0,09% |
| 20 Tage | -0,64% |
| 52 Wochen | 3,65% |
| im Oktober | 0,31% |
| im Jahr 2026 | 3,21% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 26.618,74 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -5,04% |
| 52-Wochentief | 21.863,81 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 15,61% |
| Allzeithoch | 26.618,74 |
| Abstand zum Allzeithoch | -5,04% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 24.862,54 |
| Abstand 200-Tage-Linie | 1,67% |
| Status (langfristig) | aufwärts |
| 100-Tage-Linie | 25.415,18 |
| Abstand 100-Tage-Linie | -0,54% |
| Status (mittelfristig) | abwärts |
| 50-Tage-Linie | 25.785,01 |
| Abstand 50-Tage-Linie | -1,97% |
| Status (kurzfristig) | abwärts |
Stand 13.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.


