DAX – Blue Chips im Ausbruchsmodus
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Der DAX hat seine Gewinnserie am Donnerstag fortgesetzt und ist mit einem Tagesgewinn von 13 über die 26000er Barriere ausgebrochen
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DAX – Blue Chips im Ausbruchsmodus
Freitag, 30. Oktober 2026
Der DAX hat seine Gewinnserie am Donnerstag fortgesetzt und ist mit einem Tagesgewinn von 1,3% über die 26.000er-Barriere ausgebrochen.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 30.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Auch am vierten Tag in Folge ist der deutsche Leitindex auf Erholungskurs geblieben. Dabei konnten sich die Notierungen schon zur Eröffnung bei 25.724 nach oben orientieren (Schlusskurs vom Mittwoch bei 25.704). Auf die Rückeroberung des Verlaufshochs vom 6. Juli bei 25.900 folgte am frühen Nachmittag die Rückkehr über die 26.000er-Barriere, ehe die Kurse in der Spitze bis auf das neue Monatshoch bei 26.106 kletterten. Mit dem Endstand von 26.040 konnte der DAX den Re-Break auch zunächst per Tagesschluss bestätigen.
Ausblick: Mit Blick auf die jüngsten Kursgewinne dürfte der DAX den Börsenmonat Oktober mit einem deutlichen Plus beenden. Damit liegt das Momentum derzeit wieder klar auf der Oberseite. Das Long-Szenario: Oberhalb des neuen Monatshochs rückt nun bereits das Top vom 4. September bei 26.168 in den Fokus. Gelingt auch da der Break, könnte sich ein Hochlauf an den Bremsbereich rund um 26.400 entwickeln. Können die Blue Chips diese Hürde ebenfalls überbieten, wäre ein Sprint das Allzeithoch vom 24. August bei 26.619 denkbar. Das Short-Szenario: Kommt es dagegen vor dem Wochenende zu ersten Gewinnmitnahmen, müsste unterhalb der 26.000er-Schwelle zuerst auf das Top vom 6. Juli geachtet werden. Darunter dürfte die kurzfristige 50-Tage-Linie (aktuell bei 25.585) angesteuert werden, bevor es erneut um das Januar-Top (25.508) mit der 100-Tage-Linie (25.500) gehen könnte. Die nächste Auffangzone wäre anschließend zwischen dem September-Tief bei 25.164 und der 25.000er-Marke zu finden, ehe mit einem Test der langfristigen 200-Tage-Linie (24.888) gerechnet werden müsste.
Stand: 30.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | WA0VJ1 | 23.072,81 | 8,65 |
| Open End Turbo Call | WB2QFT | 24.045,48 | 12,73 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | UP8666 | 29.095,36 | 8,66 |
| Open End Turbo Put | WA706R | 28.129,23 | 12,75 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest
Stand: 30.10.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | 1,31% |
| 5 Tage | 2,63% |
| 20 Tage | 4,41% |
| 52 Wochen | 7,96% |
| im Oktober | 3,34% |
| im Jahr 2026 | 6,33% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 26.618,74 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -2,18% |
| 52-Wochentief | 21.863,81 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 19,10% |
| Allzeithoch | 26.618,74 |
| Abstand zum Allzeithoch | -2,18% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 24.888,08 |
| Abstand 200-Tage-Linie | 4,63% |
| Status (langfristig) | aufwärts |
| 100-Tage-Linie | 25.500,09 |
| Abstand 100-Tage-Linie | 2,12% |
| Status (mittelfristig) | aufwärts |
| 50-Tage-Linie | 25.585,32 |
| Abstand 50-Tage-Linie | 1,78% |
| Status (kurzfristig) | aufwärts |
Stand 30.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.


