Aixtron: Ein weiteres Warnsignal
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Die Aktie von Aixtron hat sich noch einmal kurz auf ein neues Hoch vorgeschoben, dann folgte der nächste Rücksetzer. Damit trübt sich die Chartlage weiter ein.
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Aixtron hat sich am Montag auf einer Investorenkonferenz präsentiert, gestern konnte dann der Absatz von zwei Hyperion-300-mm-Systemen für eine High-end-Forschungsinitiative gemeldet werden. Geholfen hat das der Aktie nicht, der Tag wurde in einer Welle von Gewinnmitnahmen bei KI- und Halbleiterwerten mit deutlichen Verlusten abgeschlossen.
Falscher Ausbruch
Mit dem Rücksetzer entpuppt sich der kürzlich erfolgte Anstieg auf ein neues Jahreshoch als falscher Ausbruch nach oben. Da auch bereits der steile kurzfristige Aufwärtstrend der letzten Monate gebrochen wurde, ist das ein weiteres Warnsignal für eine kurzfristige Trendwende. Auf einen falschen Ausbruch erfolgt nicht selten eine markante Bewegung in die Gegenrichtung.
38-Tage-Linie im Fokus
Ob es so kommt, könnte von einem weiteren technischen Indikator abhängen. Seit dem Jahresanfang ist der Kurs nie signifikant unter den 38-Tage-Durchschnitt gefallen, der derzeit knapp unter 55 Euro verläuft. Würde das Niveau nun erstmals wieder deutlich unterschritten, könnte das technische Anschlussverkäufe auslösen. Anleger sollten die Durchschnittslinie daher genau im Auge behalten. Teilgewinnmitnahmen sind schon jetzt durchaus angemessen.
Bereits in einer ausgewachsenen Konsolidierungsphase befindet sich hingegen die NAGA-Aktie. Diese folgt allerdings auf einen Kurssprung um 300 Prozent. Nun wird mit Spannung erwartet, wie rasch sich die KI-Offensive in der Wachstumsdynamik zeigt: zum Artikel
Bei Daldrup & Söhne könnte die Konsolidierung hingegen bereits beendet sein, zumal man sich hier über einen Mangel an positiven Nachrichten nicht beklagen kann. Nun hat der Vorstand im Rahmen des Kapitalmarkttages nachgelegt und u.a. die Hoffnungen bezüglich weiterer Großauftäge gestützt: zum Artikel
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Erstellung am 24.6.26 um 6:56 Uhr.
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