Warum der Eurokurs etwas gefallen ist
Der Eurokurs hat sich am Dienstag wenig bewegt.
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Am Nachmittag kostete die europäische Gemeinschaftswährung in London 1,1089 US-Dollar. Er notierte damit auf dem Niveau aus dem frühen Handel. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1080 (Montag: 1,1075) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9025 (0,9029) Euro.
Dem Devisenmarkt fehlte es an Heiligabend an Impulsen. Marktbewegende Konjunkturdaten wurden weder in der Eurozone noch in den USA veröffentlicht. Die Umsätze waren recht gering, denn in der Weihnachtswoche sind zahlreiche Händler und Anleger im Urlaub.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85533 (0,85708) britische Pfund, 121,19 (121,18) japanische Yen und 1,0878 (1,0870) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 1498 Dollar gehandelt. Das war rund 13 Dollar mehr als am Vortag.
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LONDON (dpa-AFX)
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