Mediaselektion

Mediaselektion - Definition

Die Entscheidung darüber, welche Medien zu welchen Zeitpunkten zu belegen sind, um geplante Werbeziele zu erreichen. Zu unterscheiden sind hierbei die Intermediaselektion sowie die Intramediaselektion.

Bei der Intermediaselektion erfolgt die Auswahl unter den verschiedenen Werbeträgergruppen (Werbeträger) wie z. B. Zeitungen, Zeitschriften, Hörfunk, Fernsehen, Internet usw. Bei der Intramediaselektion erfolgt die Wahl unter den einzelnen Werbeträgern innerhalb einer Werbeträgergruppe, z. B. ZDF, ARD, RTL, Sat 1, usw.

Zur Anwendung kommen hierbei computergestützte Mediaselektionsprogramme, die eine optimale Kosten-Nutzen-Relation anstreben. Hierzu werden im Rahmen der Mediaforschung ermittelte Daten wie Reichweiten, Kontaktzahlen, Kontaktqualitäten, interne und externe Überschneidungen mit den Kosten der Belegung einzelner Medien verrechnet.

Ähnliche Begriffe und Ergebnisse

Für wissenschaftliche Arbeiten

Quelle & Zitierlink

Um diese Seite in einer wissenschaftlichen Arbeit als Quelle anzugeben, können Sie folgenden Link verwenden, um sicherzustellen, dass sich der Inhalt des Artikels nicht ändert.

Schneck (Hrsg.), Lexikon der Betriebswirtschaft, 9. Auflage, München 2015

Zitierlink kopieren

Information


Die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit werden für Finanzinstrumente von der Finanzen.net Zero GmbH als vertraglich gebundener Vermittler der DonauCapital Wertpapier GmbH (§ 3 Abs. 2 WpIG) bereitgestellt; bei Kryptowerten werden die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit ausschließlich von der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt. Die Finanzen.net GmbH stellt ausschließlich den technischen Rahmen bereit und ist in die Wertpapier- und Kryptodienstleistung nicht einbezogen.