Gleitzinsanleihe

Gleitzinsanleihe - Definition

Anleihe, bei der die regelmäßig anfallenden Zinszahlungen entsprechend einem Kuponplan jährlich steigen oder fallen. Für den Investor ist eine derartige Schuldverschreibung insbesondere beim Wunsch der Verlagerung von Erträgen in steuergünstigere Perioden interessant. Werden derartige Anleihen mit einerseits steigenden und andererseits fallenden Zinsen emittiert, so kann sich ein Investor bei Kauf beider Varianten eine so genannte Kombizinsanleihe zusammenstellen.
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Schneck (Hrsg.), Lexikon der Betriebswirtschaft, 9. Auflage, München 2015
www.finanzen.net/wirtschaftslexikon/gleitzinsanleihe/9

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