Bitcoin erholt sich leicht - Kurs bleibt in enger Handelsspanne
Der Bitcoin hat am Montag etwas zugelegt. Die älteste und bekannteste Kryptowährung kostete auf der Handelsplattform Bitstamp am späten Mittag 63.567 Dollar.
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Am Morgen wurde für sie noch weniger als 63.000 Dollar gezahlt. Die Preisausschläge hielten sich jedoch zuletzt in Grenzen. Seit Mitte Juni bewegt sich der Bitcoin in einer vergleichsweise engen Bandbreite. Er liegt deutlich unter seinem Jahreshoch von Mitte Januar bei knapp 98.000 Dollar.
Am Freitag war der Bitcoin erstmals seit Anfang August unter 63.000 Dollar gefallen. Experten sehen den Bitcoin in Konkurrenz zu den Aktienindizes, die immer wieder neue Rekordwerte erreichen. Beim Bitcoin tut sich hingegen zuletzt wenig. Analyst Timo Emden bei Captrader spricht von einer "Saure-Gurken-Zeit". Es bestehe aber weiterhin die Gefahr einer Vertrauenskrise.
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Auch Befürchtungen über Leitzinsanhebungen haben in den vergangenen Wochen die Kursentwicklung gedämpft. Steigende Zinsen führen unter anderem zu höheren Finanzierungskosten und veranlassen einige Investoren dazu, Geld aus als riskant geltenden Anlageklassen wie dem Bitcoin abzuziehen. Hierzu trug die Ölpreisentwicklung bei. Diese beruhigte sich zwar zuletzt, auch wenn ein Ende des Iran-Kriegs und eine dauerhafte Öffnung der Straße von Hormus weiterhin nicht in Sicht ist.
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FRANKFURT (dpa-AFX)
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