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Deutsche Post Ausblick auf 2022 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Update 03.05.2022: Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2022 weiterhin ein Konzern-EBIT in Höhe von rund 8,0 MRD € mit einer Abweichung von maximal + / –5 %. Dabei erwarten wir für die DHL-Unternehmensbereiche unverändert insgesamt ein EBIT von rund 7,0 MRD € mit einer Abweichung von maximal + / –4 %. Im Unternehmensbereich Post & Paket Deutschland gehen wir von einem EBIT von rund 1,5 MRD € mit einer Abweichung von maximal + / –10 % aus. Der Ergebnisbeitrag der Group Functions wird voraussichtlich bei rund –0,45 MRD € liegen. Wir beabsichtigen weiterhin, die Investitionen (ohne Leasing) im Jahr 2022 auf rund 4,2 MRD € zu erhöhen. Den Free Cashflow (gerechnet ohne Akquisitionen / Desinvestitionen) erwarten wir bei rund 3,6 MRD € mit einer Abweichung von + / –5 %.

Update 5.08.2022: Der Konzern bestätigt seine für 2022 gültige EBIT-Prognose von 8,0 Milliarden Euro mit einer Abweichung von + / - 5 Prozent auch angesichts eines möglichen weltwirtschaftlichen Abschwungs im zweiten Halbjahr 2022. Mit einem Halbjahresergebnis von 4,5 Milliarden Euro hat der Konzern eine starke Ausgangsbasis, um seine Prognose zu erreichen. Aufgrund der aktuell schwer prognostizierbaren weltwirtschaftlichen Entwicklung hat der Konzern szenariobasierte Sensitivitäten für seine EBIT-Prognose 2022 dargelegt: Sollte sich das globale BIP-Wachstum in der zweiten Jahreshälfte verlangsamen, rechnet der Konzern mit einem EBIT in der oberen Hälfte der Ergebnisprognose (8,0 bis 8,4 Milliarden Euro). Auch im Falle einer drastischen Abkühlung der Weltwirtschaft im zweiten Halbjahr 2022 erwartet der Konzern ein EBIT in der unteren Hälfte der Ergebnisprognose (7,6 bis 8,0 Milliarden Euro). Bei einer unverändert fortgesetzten Geschäftsentwicklung hält der Konzern ein EBIT von mehr als 8,4 Milliarden Euro für möglich. Der Konzern bestätigt ebenfalls seine mittelfristige Ergebnisprognose von rund 8,5 Milliarden Euro für 2024.

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Oskar

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