Sartorius vz. Aktie

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22.10.2021

WKN: 716563 / ISIN: DE0007165631

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Sartorius vz. Ausblick auf 2021 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Sartorius plant auch im Jahr 2021 profitabel zu wachsen. So soll sich der Konzernumsatz um 19 Prozent bis 25 Prozent erhöhen. Zu diesem Wachstum sollen die Erstkonsolidierungen der Akquisitionen mit etwa 5,5 Prozentpunkten beitragen, der Einfluss der pandemiebezogenen Geschäfte ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt schwer abschätzbar und dürfte sich auf bis zu 6 Prozentpunkte belaufen. Bei der Profitabilität rechnet das Unternehmen mit einem Anstieg der operativen EBITDA-Marge auf etwa 30,5 Prozent nach 29,6 Prozent im Vorjahr. Aufgrund des dynamischen organischen Wachstums zieht Sartorius den Ausbau von Produktionskapazitäten und der digitalen Infrastruktur vor; die auf den Umsatz bezogene Investitionsquote wird bei rund 15 Prozent erwartet (Vorjahr: 10,3 Prozent).

Update 18.03.2021: Auf Basis eines sehr starken Auftragseingangs während der ersten 10 Wochen des Jahres 2021 und einer auch für den weiteren Jahresverlauf erwarteten hohen Nachfrage erhöht Sartorius seine Wachstumsprognose für beide Sparten und damit den Gesamtkonzern für das Geschäftsjahr 2021. Aufgrund der höheren Umsatzerwartung und substanzieller Skaleneffekte wird zudem die Ertragsprognose angehoben. Für den Konzern geht die Unternehmensleitung nunmehr von einem Umsatzwachstum von rund 35% (bisher 19% bis 25%) sowie einer operativen EBITDA-Marge von etwa 32% (bisher etwa 30,5%) aus. Der Großteil des zusätzlich erwarteten Geschäfts steht in Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie: So werden Produkte der Sparte Bioprocess Solutions insbesondere bei der Produktion von Impfstoffen eingesetzt und bestimmte Produkte der Sparte Lab Products & Services für Tests auf das Coronavirus benötigt. Für die Sparte Bioprocess Solutions rechnet Sartorius mit einer Umsatzsteigerung von etwa 40% (bisher 22% bis 28%), die operative EBITDA-Marge soll bei etwa 34% (bisher etwa 33%) liegen. Die Erwartung für das Umsatzwachstum der Sparte Lab Products & Services liegt nun bei etwa 20% (bisher 10% bis 16%) bei einer operativen EBITDA-Marge von etwa 24% (bisher etwa 23%). Die Investitionsquote für den Konzern wird aufgrund der höheren Umsatzbasis nun bei etwa 14% (bisher 15%) erwartet. Der dynamische Verschuldungsgrad, das heißt der Quotient aus Nettoverschuldung zu operativem EBITDA, sollte zum Jahresende nun bei etwa 2,0 (bisher etwas unter 2,5) liegen. Mögliche Akquisitionen sind dabei nicht berücksichtigt.

Update 21.04.2021: Die Unternehmensleitung bestätigte ihre Wachstumsprognose für das Geschäftsjahr 2021, die bereits Mitte März aufgrund eines sehr starken Auftragseingangs und einer auch für den weiteren Jahresverlauf erwarteten hohen Nachfrage erhöht worden war. Demnach wird für den Konzern von einem Umsatzwachstum von rund 35 Prozent (davon 5,5 Prozentpunkte aus Akquisitionen und etwa 16 Prozentpunkte im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie) sowie einer operativen EBITDA-Marge von etwa 32 Prozent ausgegangen. Die Unternehmensleitung weist darauf hin, dass in der aktuell weiterhin sehr dynamischen und volatilen Situation Prognosen mit überdurchschnittlich hohen Unsicherheiten behaftet sind.

Update 5.07.2021: Aufgrund der bisherigen dynamischen Geschäftsentwicklung und der zunehmend belastbaren Aussichten für das zweite Halbjahr hebt Sartorius die Prognose für das Gesamtjahr an: Das Unternehmen rechnet nun mit einem Umsatzwachstum von rund 45 Prozent (bisher rund 35 Prozent) und einer operativen EBITDA-Marge von etwa 34 Prozent (bisher etwa 32 Prozent) für den Konzern. Für die Sparte Bioprocess Solutions wird ein Umsatzwachstum von etwa 50 Prozent (bisher etwa 40 Prozent) und eine operative EBITDA-Marge von rund 36 Prozent (bisher etwa 34 Prozent) prognostiziert. Für die Sparte Lab Products & Services wird das erwartete Umsatzwachstum von bisher etwa 20 Prozent auf nun 30 Prozent bei einer operativen EBITDA-Marge von etwa 26 Prozent (bisher etwa 24 Prozent) angehoben.

Update 21.07.2021: Vor dem Hintergrund des dynamischen Geschäftsverlaufs, der starken Auftragslage und der erweiterten Produktionskapazitäten hat die Unternehmensleitung Anfang Juli ihre Wachstumsprognose für das Geschäftsjahr 2021 erneut erhöht. Demnach rechnet der Konzern mit einem Umsatzwachstum von rund 45 Prozent (bisher rund 35 Prozent), und einer operativen EBITDA-Marge von etwa 34 Prozent (bisher etwa 32 Prozent). Für die Sparte Bioprocess Solutions wird ein Umsatzwachstum von etwa 50 Prozent (bisher etwa 40 Prozent) und eine operative EBITDA-Marge von rund 36 Prozent (bisher etwa 34 Prozent) prognostiziert. Für die Sparte Lab Products & Services werden bei einer operativen EBITDA-Marge1 von etwa 26 Prozent (bisher etwa 24 Prozent) rund 30 Prozent (bisher 20 Prozent) Umsatzwachstum erwartet.

Update 20.10.2021: Die Unternehmensleitung bestätigt ihre zuletzt im Juli angehobene Wachstumsprognose für das Geschäftsjahr 2021. Demnach rechnet der Konzern mit einem Umsatzwachstum von rund 45 Prozent und einer operativen EBITDA-Marge von etwa 34 Prozent. Für die Sparte Bioprocess Solutions werden ein Umsatzwachstum von etwa 50 Prozent und eine operative EBITDA-Marge1 von rund 36 Prozent prognostiziert. Für die Sparte Lab Products & Services wird rund 30 Prozent Umsatzwachstum bei einer operativen EBITDA-Marge1 von etwa 26 Prozent erwartet.

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Oskar

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