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adidas Aktie WKN: A1EWWW / ISIN: DE000A1EWWW0

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adidas Ausblick auf 2018 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Das Unternehmen erwartet, dass der Umsatz im Geschäftsjahr 2018 währungsbereinigt um etwa 10% wachsen wird. Während in Nordamerika und Asien/Pazifik mit einem Anstieg der währungsbereinigten Umsätze im zweistelligen Bereich gerechnet wird, wird für Westeuropa und Lateinamerika jeweils ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Bereich erwartet. Des Weiteren geht das Unternehmen davon aus, dass der währungsbereinigte Umsatz in den Schwellenländern im niedrigen einstelligen Bereich steigen wird. In Russland/GUS wird der währungsbereinigte Umsatz voraussichtlich in etwa auf dem Vorjahresniveau liegen. Die Bruttomarge des Unternehmens wird den Prognosen zufolge um bis zu 0,3 Prozentpunkte auf einen Wert von bis zu 50,7% steigen (2017: 50,4%). Dies wird zusammen mit einem erwarteten Rückgang der sonstigen betrieblichen Aufwendungen im Verhältnis zum Umsatz zu einem Anstieg des Betriebsergebnisses in Höhe von 9% bis 13% führen. Infolgedessen geht das Unternehmen davon aus, dass sich die operative Marge um 0,5 bis 0,7 Prozentpunkte auf einen Wert zwischen 10,3% und 10,5% verbessern wird (2017: 9,8%). Der Gewinn aus den fortgeführten Geschäftsbereichen wird sich den Erwartungen zufolge auf einen Wert zwischen 1,615 Mrd. € und 1,675 Mrd. € erhöhen. Diese Entwicklung entspricht einer Steigerung um 13% bis 17% im Vergleich zum Vorjahreswert von 1,430 Mrd. €, ohne den negativen steuerlichen Einmaleffekt im Geschäftsjahr 2017. Für das unverwässerte Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen wird mit einem Anstieg in Höhe von 12% bis 16% (2017: 7,05 €), ohne den negativen steuerlichen Einmaleffekt im Geschäftsjahr 2017, gerechnet.

Update 03.05.2017: Für das Gesamtjahr 2018 erwartet adidas nach wie vor einen währungsbereinigten Umsatzanstieg um etwa 10%. Maßgeblich hierfür werden in erster Linie zweistellige Zuwächse in Nordamerika und Asien-Pazifik sein. Die Bruttomarge des Unternehmens wird den Prognosen zufolge um bis zu 0,3 Prozentpunkte auf einen Wert von bis zu 50,7% steigen (2017: 50,4%). Die Bruttomarge wird von den positiven Effekten eines besseren Preis- und Vertriebskanalmix sowie einer günstigeren regionalen Umsatzverteilung profitieren. Diese Verbesserungen werden zum Teil durch den negativen Effekt ungünstiger Währungsentwicklungen sowie durch höhere Beschaffungskosten aufgehoben werden. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich die operative Marge um 0,5 bis 0,7 Prozentpunkte auf einen Wert zwischen 10,3% und 10,5% verbessern wird (2017: 9,8%). Darin spiegeln sich die erwartete Verbesserung der Bruttomarge sowie Verbesserungen der Betriebsgemeinkosten wider, die den geplanten Anstieg der Marketinginvestitionen mehr als kompensieren dürften. Der Gewinn aus den fortgeführten Geschäftsbereichen wird sich den Erwartungen zufolge auf einen Wert zwischen 1,615 Mrd. € und 1,675 Mrd. € erhöhen. Diese Entwicklung entspricht einer Steigerung um 13% bis 17% im Vergleich zum Vorjahreswert von 1,430 Mrd. €, ohne den negativen steuerlichen Einmaleffekt im Geschäftsjahr 2017. Für das unverwässerte Ergebnis je Aktie aus den fortgeführten Geschäftsbereichen wird mit einem Anstieg um 12% bis 16% im Vergleich zum Vorjahr gerechnet (2017: 7,05 €), ohne den negativen steuerlichen Einmaleffekt im Geschäftsjahr 2017, und ohne Berücksichtigung einer eventuellen Verringerung der Anzahl der im Umlauf befindlichen Aktien aufgrund des Aktienrückkaufprogramms des Unternehmens.

Update 9.08.2018: Für das Gesamtjahr 2018 erwartet adidas nach wie vor einen währungsbereinigten Umsatzanstieg um etwa 10 %. Maßgeblich dafür werden zweistellige Zuwächse in Nordamerika und Asien-Pazifik sein. Die Bruttomarge des Unternehmens wird den Prognosen zufolge um bis zu 0,3 Prozentpunkte auf einen Wert von bis zu 50,7 % steigen (2017: 50,4 %). Die Bruttomarge wird von den positiven Effekten eines besseren Preis- und Vertriebskanalmix sowie einer günstigeren regionalen Umsatzverteilung profitieren. Diese Verbesserungen werden zum Teil durch den negativen Effekt ungünstiger Währungsentwicklungen sowie durch höhere Beschaffungskosten aufgehoben werden. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich die operative Marge um 0,5 bis 0,7 Prozentpunkte auf einen Wert zwischen 10,3 % und 10,5 % verbessern wird (2017: 9,8 %). Der Gewinn aus fortgeführten Geschäftsbereichen wird sich den Erwartungen zufolge auf einen Wert zwischen 1,615 Mrd. € und 1,675 Mrd. € erhöhen. Diese Entwicklung entspricht einer Steigerung um 13 % bis 17 % im Vergleich zum Vorjahreswert von 1,430 Mrd. €, ohne den negativen steuerlichen Einmaleffekt im Geschäftsjahr 2017. Für das unverwässerte Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen wird mit einem Anstieg um 12 % bis 16 % im Vergleich zum Vorjahr gerechnet (2017: 7,05 €), ohne den negativen steuerlichen Einmaleffekt im Geschäftsjahr 2017 und ohne Berücksichtigung einer eventuellen Verringerung der Anzahl der ausstehenden Aktien aufgrund des Aktienrückkaufprogramms des Unternehmens.

Update 7.11.2018: Angesichts der starken Geschäftsergebnisse in den ersten neun Monaten 2018 hat adidas die Profitabilitätsprognose für das Gesamtjahr erhöht sowie den Zielkorridor für das Umsatzwachstum präzisiert. Das Unternehmen erwartet nun für 2018 eine Steigerung des währungsbereinigten Umsatzes zwischen 8% und 9%. Damit liegt der Umsatzanstieg im unteren Bereich des kommunizierten Korridors (bisherige Prognose: etwa 10%) infolge des niedriger als ursprünglich erwarteten Wachstums in Westeuropa. Gleichzeitig rechnet adidas nun damit, dass der Gewinn aus fortgeführten Geschäftsbereichen 1,660 Mrd. € bis 1,720 Mrd. € erreichen wird. Dies entspricht einer Steigerung um 16% bis 20% im Vergleich zum Vorjahreswert von 1,430 Mrd. € (bisherige Prognose: Steigerung um 13% bis 17% auf einen Wert zwischen 1,615 Mrd. € und 1,675 Mrd. €). Die Bruttomarge des Unternehmens wird sich den Prognosen zufolge nun um bis zu 1,0 Prozentpunkte auf einen Wert von bis zu 51,4% verbessern (bisherige Prognose: Anstieg um bis zu 0,3 Prozentpunkte auf einen Wert von bis zu 50,7%). In Kombination mit dem prognostizierten Umsatzwachstum wird dies den Erwartungen zufolge zu einem Anstieg des Betriebsergebnisses um 12% bis 16% führen (bisherige Prognose: Steigerung um 9% bis 13%). Infolgedessen geht das Unternehmen davon aus, dass sich die operative Marge um etwa 1,0 Prozentpunkte auf einen Wert von etwa 10,8% verbessern wird (bisherige Prognose: Anstieg um 0,5 bis 0,7 Prozentpunkte auf einen Wert zwischen 10,3% und 10,5%). Für das unverwässerte Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen wird mit einem Anstieg um 15% bis 19% im Vergleich zum Vorjahr gerechnet (2017: 7,05 €; bisherige Prognose: Anstieg um 12% bis 16%), ohne den negativen steuerlichen Einmaleffekt im Geschäftsjahr 2017 und ohne Berücksichtigung einer eventuellen Verringerung der Anzahl der ausstehenden Aktien aufgrund des Aktienrückkaufprogramms des Unternehmens.

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