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Infineon Aktie WKN: 623100 / ISIN: DE0006231004

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Infineon Ausblick auf 2020 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Für das Geschäftsjahr 2020 erwartet Infineon bei einem unterstellten EUR/USD-Wechselkurs von 1,13 einen Anstieg des Umsatzes gegenüber dem Vorjahr von 5 Prozent plus oder minus 2 Prozentpunkte bei einer Segmentergebnis-Marge von etwa 16 Prozent im Mittelpunkt der Umsatzprognose. Der unterstellte EUR/USD-Wechselkurs von 1,13 entspricht dem durchschnittlichen erzielten Wechselkurs im Geschäftsjahr 2019. Für das Segment Automotive wird erwartet, dass das Umsatzwachstum leicht über dem Konzerndurchschnitt liegen wird. Beim Segment Power Management & Multimarket sollte der Umsatz in etwa auf der Höhe des Konzerndurchschnitts liegen. Bei dem Segment Industrial Power Control wird ein etwas geringeres Wachstum als im Konzerndurchschnitt erwartet, während beim Segment Digital Security Solutions mit einem stagnierenden bis nur leicht wachsenden Umsatz zu rechnen ist.

Update 5.02.2020: Für das Geschäftsjahr 2020 erwartet Infineon für sein bisheriges Geschäft bei einem unterstellten EUR/USD-Wechselkurs von 1,13 weiterhin einen Anstieg des Umsatzes gegenüber dem Vorjahr von 5 Prozent plus oder minus 2 Prozentpunkte bei einer Segmentergebnis-Marge von etwa 16 Prozent im Mittelpunkt der Umsatzprognose. Für das Segment Power Management & Multimarket wird erwartet, dass das Umsatzwachstum über dem Konzerndurchschnitt liegen wird. Beim Segment Automotive soll der Umsatz in etwa auf der Höhe des Konzerndurchschnitts liegen. Bei dem Segment Industrial Power Control wird ein etwas geringeres Wachstum als der Konzerndurchschnitt erwartet, während beim Segment Digital Security Solutions mit einem stagnierenden bis nur leicht wachsenden Umsatz zu rechnen ist.

Update 26.03.2020: Die Coronavirus-Pandemie, die sich derzeit weltweit immer weiter verschärft, verursacht massive Verwerfungen bei globalen Lieferketten, Endmärkten und der Konjunkturentwicklung insgesamt. Die Entwicklungen im Zuge der Pandemie sind sehr dynamisch und schränken die Vorhersagbarkeit stark ein. Deshalb zieht die Infineon Technologies AG (FSE: IFX / OTCQX: IFNNY) ihre bisherige Prognose für das Geschäftsjahr 2020 zurück. Ursprünglich hatte das Unternehmen einen Umsatzanstieg von 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr angenommen (plus oder minus 2 Prozentpunkte). Die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie können jedoch zu einer Abweichung von den bisherigen Erwartungen führen und zu einem spürbaren Umsatzrückgang im Vergleich zum vorherigen Geschäftsjahr. Der zu erwartende verminderte Umsatz wird auch die Profitabilität von Infineon im Geschäftsjahr 2020 belasten, da Leerstandskosten im Vergleich zu den bisherigen Annahmen höher liegen werden. Gleichzeitig werden die bereits eingeleiteten Maßnahmen zur Kostensenkung fortgeführt, Schritte zur Sicherung der Profitabilität und zur Stärkung des Cash-Flows erhalten hohe Priorität. Langfristige, strukturelle Wachstumstreiber - darunter die Elektromobilität, das Internet der Dinge (IoT) oder Erneuerbare Energien - sind weiterhin intakt, es besteht sogar die Möglichkeit, dass sie sich nach der Überwindung der Corona-Krise beschleunigt entwickeln werden. Da aber derzeit nicht absehbar ist, wie lange und wie stark sich die Pandemie wirtschaftlich auswirken wird, sind auch die spezifischen Folgen für Umsatz und Ergebnis für das Geschäftsjahr 2020 nicht verlässlich abzuschätzen oder genauer zu quantifizieren.

Update 5.05.2020: Für das Geschäftsjahr 2020 erwartet Infineon bei einem unterstellten EUR/USD-Wechselkurs von 1,10 für den bisherigen Umfang seiner Geschäftsaktivitäten, also ohne Cypress, ein Umsatzvolumen von rund 7,6 Milliarden Euro. Dies würde einem Rückgang von rund 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprechen. Cypress wird mit Wirkung vom 16. April 2020 konsolidiert und innerhalb des verbleibenden Geschäftsjahres 2020 voraussichtlich ein Umsatzvolumen von rund 0,8 Milliarden Euro generieren, so dass der gesamte Umsatz von Infineon einschließlich Cypress bei rund 8,4 Milliarden Euro liegen würde, plus oder minus 5 Prozent. Die durch die Coronavirus-Pandemie verursachten wirtschaftlichen Verwerfungen beeinträchtigen die Vorhersagbarkeit sehr stark und führen insoweit zu einer deutlichen Prognoseunsicherheit. Wesentliche Einflussfaktoren auf die genannten Umsatzgrößen sind der zeitliche Verlauf der globalen Infektionsraten sowie das Hochfahren der wirtschaftlichen Aktivitäten, insbesondere in der Automobilindustrie. Auch die Höhe und Wirksamkeit staatlicher Unterstützungs-programme spielen eine wesentliche Rolle.

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