APA ots news: HYPO NOE steigert Neukreditvergabe auf 1,7MilliardenEuro

06.03.26 10:22 Uhr

Nach dem Rekordergebnis im Jahr 2024 kann HYPO NOE ihre

Neukreditvergabe steigern - massive Steigerung der

Wer­bung

Bankenabgabe und Risikovorsorge für Wohnbau-Immobilien drücken

Ergebnis.

St. Pölten (APA-ots) - Nach dem Rekordergebnis der HYPO NOE im Jahr 2024,

konnte die

Landesbank abermals ihre Neukreditvergabe steigern und ein den

Umständen entsprechend normalisiertes Ergebnis einfahren. "Die HYPO

NOE ist Marktführerin, wenn es um die Finanzierung öffentlicher

Infrastruktur und Projekte mit gesellschaftlichem Mehrwert geht.

Wer­bung

Gerade jetzt leiden jedoch die Gemeinden unter Spardruck und auch der

Immobiliensektor ist seit einiger Zeit unter Druck. Umso mehr freut

es uns, dass wir in diesen beiden Segmenten sehr erfolgreich

unterwegs waren und die Neukreditvergabe um mehr als 5 Prozent auf

1,7 Milliarden Euro steigern konnten", informieren die beiden HYPO

NOE Vorstände Wolfgang Viehauser und Udo Birkner anlässlich der

Wer­bung

Veröffentlichung des Jahresfinanzberichts.

Auch das Provisionsergebnis stieg um mehr als sieben Prozent und

bei den Gemeindefinanzierungen konnte man an die Vorjahre anschließen

und finanzierte Projekte in Höhe von 428 Millionen Euro. "Das zeigt,

dass wir ein gutes Wachstum in unseren Kernerträgen haben, auf das

wir zu Recht stolz sein können", halten beide Vorstände fest.

Zwtl.: Mehr Risikovorsorge für Wohnbau-Immobilien

Das operativ gute Ergebnis wird jedoch durch mehrere Faktoren

belastet: die massiv gestiegene Bankenabgabe, die Weitergabe der

niedrigen Zinsen zum Vorteil der Kundinnen und Kunden in der

Kreditvergabe und schließlich auch durch die Risikovorsorge im

Bereich der Wohnbau-Immobilien. Nach wie vor gibt es relativ wenig

Bautätigkeit im Immobilienbereich - zugleich jedoch ist auch die

Anzahl an Wohnungs-Transaktionen auf einem Tiefstand. Das macht die

Abschätzung, ob ein Wohnbauträger alle Wohnungen verkaufen und so

seine Kredite rechtzeitig und in voller Höhe bedienen kann,

schwierig. Als Bank mit langer Tradition einer umsichtigen

Risikopolitik hat die HYPO NOE daher die Vorsorge für Wohnbau-

Immobilien deutlich aufgestockt. Dabei bleibt die NPL-Quote

allerdings niedrig bei unter drei Prozent.

Aufgrund der massiven Erhöhung der Stabilitätsabgabe - von 2,8

Millionen Euro im Jahr 2024 auf 10,7 Millionen Euro im Jahr 2025 -

lagen die Verwaltungsaufwendungen bei 123,4 Millionen Euro per Ende

Dezember 2025. Der Periodenüberschuss vor Steuern betrug per Ende des

Jahres 2025 solide 33,4 Millionen Euro.

Zwtl.: Blick auf 2026: Optimismus und Wachstumserwartungen

Für das laufende Jahr zeigt sich die HYPO NOE zuversichtlich: Die

Bank geht davon aus, dass die heimische Wirtschaft die Talsohle

überschritten hat. Auch der Immobilienmarkt sollte sich im

Jahresverlauf stabilisieren: "Wir rechnen damit, dass sich der

Immobilienkreditmarkt im zweiten Halbjahr wieder erholen wird.

Wichtig ist, dass auch Unternehmen und Menschen daran glauben: Es

geht wieder bergauf!", zeigen sich die Vorstände zuversichtlich.

Zwtl.: HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG

Die HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG ist die

größte und älteste Landesbank Österreichs. Seit über 130 Jahren ist

sie daher verlässliche Geschäftsbank, stabile Landesbank und

spezialisierte Hypothekenbank. Mit dem Land Niederösterreich als 100%

-Eigentümer kann die Landesbank auf eine sichere Basis bauen. Die

HYPO NOE setzt auf Regionalität, Kundinnen- und Kundennähe und

Nachhaltigkeit. Wesentliche Bausteine der Strategie sind der weitere

Ausbau moderner digitaler Services, die persönliche

Beratungskompetenz im Filialnetz und die Finanzierung von Projekten

mit gesellschaftlichem Mehrwert.

Mit dem soliden Emittentenrating 'A' durch Standard & Poors

zählt das Institut zu den bestbewerteten und somit sichersten Banken

Österreichs. Im Bereich Nachhaltigkeit unterstreicht der "Prime"-

Status von ISS ESG, dass die HYPO NOE Landesbank zu den Besten der

Branche gehört.

Rückfragehinweis:

Florian Liehr

Pressesprecher & Leitung Kommunikation HYPO NOE

Tel.: +43 (0)5 90 910-1235

Mobil: +43 (0) 664 88307399

Mail: florian.liehr@hyponoe.at

Web: www.hyponoe.at

FB: www.facebook.com/hypo.noe/

Instagram: www.instagram.com/hypo.noe/

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