clearvise: Das könnte der Boden sein
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Im März ist der Gesamtmarkt bislang, trotz der jüngsten Gegenbewegung, kräftig gefallen. Die Aktie von clearvise hat das zuletzt kaum noch mitgemacht – ein positives Signal.
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clearvise hat sich in den letzten Monaten transformiert. Wurde zuvor eine dynamische Wachstumsstrategie verfolgt, hat sich das Unternehmen inzwischen als „YieldCo“ positioniert, die ihr Portfolio aus Windkraft- und Solaranlagen möglichst effizient bewirtschaftet und damit hohe Ausschüttungen für Anleger generiert.
Team stark verkleinert
Im Zuge dessen wurde die Portfoliobewirtschaftung im Rahmen eines Dienstleistungsvertrags outgesourct und die Mannschaft massiv verkleinert. Auch einen Chefwechsel an der Spitze hat es gegeben: Seit dem 1. Februar ist Bernhard Gierke der neue CEO.
Deutlich steigende Dividende möglich
Auch CEO Gierke setzt nach ersten Verlautbarungen voll auf die YieldCo-Strategie. Im letzten November hatte die Vorgängerin als CEO, Petra Leue-Bahns, schon skizziert, wohin das bei der Dividende führen könnte: Auf die geplante Ausschüttung von 5 Cent für 2025 könnte bis 2030 ein Anstieg auf 10 Cent und bis 2035 auf 15 Cent folgen, vorausgesetzt, die Marktentwicklung spielt mit.
Bodenbildung fortgeschritten
Angesichts dieser Perspektiven arbeitet die Aktie daran, oberhalb von 1,30 Euro einen Boden zu finden. Den jüngsten Abverkauf an den Märkten hat der Titel kaum noch mitgemacht. Das interpretieren wir als gutes Signal, dass der Boden tatsächlich langsam gefunden sein könnte.
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Erstellung am 24.03.26 um 7:29 Uhr.
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