Drägerwerk: Qualität setzt sich durch
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Die Aktie von Drägerwerk kann sich trotz zuletzt starker Geschäftszahlen dem nervösen Gesamtmarkt nicht entziehen. Anleger sollten das Papier nicht aus dem Blick verlieren.
Werte in diesem Artikel
Mit Vorlage vorläufiger Geschäftszahlen für 2025 und dem Ausblick für 2026 kam die Vorzugsaktie von Drägerwerk kräftig in Fahrt. So gelang es dem Spezialisten für Medizin- und Sicherheitstechnik, die zuvor genannten Zielspannen beim Umsatz und bei der EBIT-Marge zu übertreffen.
Neubewertung erfolgt
Besonders ins Auge stachen aber die Auftragseingänge: Diese legten im Jahr 2025 nämlich währungsbereinigt um 7,9 Prozent auf rund 3.575 Mio. Euro zu. Passend dazu stieg bei Anlegern die Zuversicht, dass die noch recht breit gefassten Zielspannen für 2026 möglicherweise wieder am oberen Rand – oder darüber – erreicht werden können. Insofern dürften die Kursaufschläge im Januar durchaus als eine Neubewertung der Aktie verstanden werden.
Qualität kaufen
Für Anleger, die den schnellen Anstieg verpasst hatten, war der an dieser Stelle geäußerte Rat, abzuwarten und auf schwächere Tage zu spekulieren, goldrichtig. Qualität bei Schwäche zu kaufen, ist eine alte Börsenweisheit. Doch wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um in diese Qualität zu investieren, sagt diese Regel leider nicht.
Fazit
Die Vorzugsaktien von Drägerwerk haben marktbedingt vom Hoch um rund 6 Prozent korrigiert. Das ist noch nicht viel. Bei knapp 85 Euro stoppte allerdings der Rückgang nach dem ersten steilen Anstieg Mitte Januar. Ob diese Marke erneut hält, ist vor dem Hintergrund der aktuell vorherrschenden Nervosität an den Weltbörsen offen. Verschärft sich die Korrektur, dürfte der Bereich um 75/77 ein interessantes Niveau für eine erste Position darstellen.
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Autoren: Die SmartCaps-Redaktion. Erstellung am 06.02.26 um 10:50 Uhr. Über uns: Das Team von SmartCaps zählt seit mehr als zwei Jahrzehnten mit dem „Anlegerbrief“ zu den erfolgreichsten Nebenwerteinvestoren in Deutschland. Das Musterdepot des Anlegerbriefs hat seit 1999 eine Rendite von mehr als 3.322 Prozent oder 14,2 Prozent p.a. (Stand: 31.01.26) erzielt. Mehr dazu finden Sie hier.
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