OHB: Die Zündung kann jeden Moment kommen

16.02.26 16:40 Uhr

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Die Aktie von OHB konsolidiert weiter seitwärts auf hohem Niveau. Damit wird die überkaufte Lage sukzessive abgebaut – eine gute Grundlage für einen neuen Schub.

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Am 26. Januar hatte OHB Marktgerüchte über eine potenzielle Kooperation mit Rheinmetall offiziell bestätigt. Dabei geht es um ein Satellitenprojekt der Bundeswehr, dessen Volumen im zweistelligen Milliardenbereich liegt und das gemeinsam in Angriff genommen werden könnte, wenn die Ausschreibung – auch gegen Airbus – gewonnen werden kann.

Schub und Konsolidierung

Seitdem ist es still geworden um das Projekt, das die Fantasie der Anleger stark stimuliert und für einen Kursschub bei der Aktie auf mehr als 300 Euro gesorgt hat. Die Ruhephase ging mit einer Konsolidierung einher, mit einem bisherigen Tiefpunkt knapp unter 250 Euro, wobei sich diese Marke als eine solide Unterstützung erwiesen hat.

Neuer Anlauf noch gescheitert

Ein neuer Anlauf nach oben wurde am 9./10. Februar probiert, ist aber ebenfalls schnell verebbt. Klar scheint aber, dass die Chancen für ein weiteren Rallyversuch steigen, je länger sich die Aktie seitwärts auf hohem Niveau hält. Denn die überkaufte Lage wird so immer stärker abgebaut, was den Bullen eine Chance für eine neue Attacke gibt.

News als möglicher Trigger

Und der Auslöser könnten neue Nachrichten zu dem Projekt werden – etwa eine Meldung zu einer Einigung von OHB und Rheinmetall auf eine Kooperation. Wobei das Risiko, dass die Gespräche im Sande verlaufen, naturgemäß ebenfalls beträchtlich ist. Sollte kurzzeitig nichts gemeldet werden, sollten sich die Anleger auf jeden Fall den 11. März vormerken. Dann wird Rheinmetall Zahlen vorlegen und ein Update zum Verlauf der Gespräche sollte womöglich auch drinsitzen. Kurze Zeit später, am 19. März, wird OHB selbst Stellung nehmen. Der März wird also äußerst spannend für die OHB-Aktie.

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Autoren: Die SmartCaps-Redaktion. Erstellung am 16.02.26 um 16:27 Uhr. Über uns: Das Team von SmartCaps zählt seit mehr als zwei Jahrzehnten mit dem „Anlegerbrief“ zu den erfolgreichsten Nebenwerteinvestoren in Deutschland. Das Musterdepot des Anlegerbriefs hat seit 1999 eine Rendite von mehr als 3.438 Prozent oder 14,3 Prozent p.a. (Stand: 14.02.26) erzielt. Mehr dazu finden Sie hier.

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