ASML Holding N.V. – Vor der nächsten Hürde
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Videocast – ASML Holding N.V.: Vor der nächsten Hürde
ASML Holding N.V. – Vor der nächsten Hürde
Freitag, 2. Oktober 2026
Nach dem Kurssprung in der ersten Wochenhälfte ist es bei der Aktie von ASML Holding gestern zu einem weiteren Konsolidierungstag gekommen.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 02.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Die Papiere von ASML Holding waren am Dienstag um 4,2% nach oben gesprungen und hatten damit das zuvor kursbestimmende Dreieck bullish aufgelöst. Die Aufwärtsdynamik ließ anschließend zwar nach, für den Börsenmonat September stand zur Wochenmitte mit einem Endstand bei 1.596,80 EUR dennoch ein kräftiges Plus von rund 10% zu Buche. Zum gestrigen Start in den Oktober oszillierten die Kurse schließlich um die 1.600-Euro-Marke und beendeten den Handel nahezu unverändert bei 1.597,00 EUR.
Ausblick: Nach dem Ausbruch über die Juni-Trendgerade rückt im Chart der ASML-Aktie jetzt bereits der nächste Widerstand in den Fokus. Das Long-Szenario: Um nun weitere Impulse auf der Oberseite freizusetzen, müssten die Notierungen im nächsten Schritt das August-Hoch bei 1.632,00 EUR per Tagesschluss überbieten. Geht es im Anschluss auch über das Top vom 15. Juli bei 1.678,20 EUR und die 1.700-Euro-Marke hinaus, könnte sich weiteres Potenzial bis zum amtierenden Rekordhoch vom 30. Juni bei 1.741,00 EUR eröffnen. Darüber wäre der Weg dann vorerst frei von charttechnischen Hindernissen, wobei zur Orientierung auf die Preisbereiche um 1.800,00 EUR und 1.900,00 EUR geachtet werden sollte. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite bietet sich hingegen die Juni-Abwärtstrendgerade für ein mögliches Pullback an. In diesem Zusammenhang könnte zudem das Gap vom Dienstag geschlossen und die mittel- sowie kurzfristige Trendlinie getestet werden. Unterhalb des GD50 (1.490,50 EUR) würde eine weitere Kurslücke warten, bevor eine Korrektur bis zur Juli-Aufwärtstrendgerade und dem September-Tief (1.365,40 EUR) denkbar wäre.
Stand: 02.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | WA2YC3 | 1.155,11 | 3,51 |
| Open End Turbo Call | WA5DM9 | 1.329,34 | 5,63 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | WA5JGH | 2.066,40 | 3,52 |
| Open End Turbo Put | WA4TT0 | 1.884,84 | 5,80 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest
Stand: 02.10.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | 0,01% |
| 5 Tage | 6,24% |
| 20 Tage | 12,20% |
| 52 Wochen | 81,97% |
| im Oktober | 0,01% |
| im Jahr 2026 | 73,32% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 1.741,00 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -8,27% |
| 52-Wochentief | 812,60 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 96,53% |
| Allzeithoch | 1.741,00 |
| Abstand zum Allzeithoch | -8,27% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 1.338,25 |
| Abstand 200-Tage-Linie | 19,33% |
| Status (langfristig) | aufwärts |
| 100-Tage-Linie | 1.506,79 |
| Abstand 100-Tage-Linie | 5,99% |
| Status (mittelfristig) | aufwärts |
| 50-Tage-Linie | 1.490,50 |
| Abstand 50-Tage-Linie | 7,14% |
| Status (kurzfristig) | aufwärts |
Stand 02.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.



