Peter-Prinzip

Peter-Prinzip - Definition

Von Lawrence Peter formuliertes und von Raymond Hull publiziertes ironisches Prinzip der Personalentwicklung, wonach in einer Organisation jeder Beschäftigte dazu neigt, so lange aufzusteigen bzw. befördert zu werden, bis er seine persönliche Stufe der Unfähigkeit (Inkompetenz) in der Hierarchie erreicht hat.

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Schneck (Hrsg.), Lexikon der Betriebswirtschaft, 9. Auflage, München 2015

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