Fresenius Aktie

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Fresenius Ausblick auf 2021 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Auf Basis des aktuellen Stands der Finanzplanung und der Annahme, dass es bei den aktuellen Belastungen und Einschränkungen durch die Covid-19-Pandemie erst in der zweiten Jahreshälfte zu Erleichterungen kommen wird, strebt Fresenius für das Geschäftsjahr 2021 ein gesundes Umsatzwachstum und eine im Vergleich zum Vorjahr mindestens in etwa stabile Entwicklung des Konzernergebnisses an. Die Ergebnisentwicklung wird daher voraussichtlich auch im laufenden Jahr stark von Covid-19-Effekten beeinflusst sein. Wie heute von Fresenius Medical Care berichtet, dürfte insbesondere die deutlich erhöhte Sterblichkeit von Dialysepatienten aufgrund von Covid-19 die Geschäftszahlen von Fresenius Medical Care und damit auch das Wachstum des Konzernergebnisses von Fresenius maßgeblich belasten.

Update 23.02.2021: Für das Geschäftsjahr 2021 erwartet Fresenius einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich. Ferner erwartet das Unternehmen eine im Vergleich zum Vorjahr mindestens in etwa stabile Entwicklung des währungsbereinigten Konzernergebnisses. Implizit geht Fresenius davon aus, dass das währungsbereinigte Konzernergebnis ohne Berücksichtigung der Ergebnisbeiträge von Fresenius Medical Care im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich wachsen wird. Darüber hinaus rechnet Fresenius damit, dass der Verschuldungsgrad zum Jahresende 2021 in etwa am oberen Ende des selbstgesetzten Zielkorridors von 3,0x bis 3,5x liegt.

Update 6.05.2021: Für das Geschäftsjahr 2021 erwartet Fresenius weiterhin einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich. Ferner erwartet das Unternehmen eine im Vergleich zum Vorjahr mindestens in etwa stabile Entwicklung des währungsbereinigten Konzernergebnisses. Implizit geht Fresenius davon aus, dass das währungsbereinigte Konzernergebnis ohne Berücksichtigung der Ergebnisbeiträge von Fresenius Medical Care im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich wachsen wird. Darüber hinaus rechnet Fresenius damit, dass der Verschuldungsgrad zum Jahresende 2021 in etwa am oberen Ende des selbstgesetzten Zielkorridors von 3,0x bis 3,5x liegt.

Update 30.07.2021: Nach einem starken 2. Quartal 2021 und angesichts der Fortschritte im konzernweiten Programm zur Verbesserung der Effizienz, aus dem bereits in diesem Jahr erste Einsparungen erwartet werden, erhöht Fresenius den Ergebnisausblick für das Geschäftsjahr 2021. Das Unternehmen erwartet beim währungsbereinigten Konzernergebnis nun einen Anstieg im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Zuvor hatte Fresenius mit einer im Vergleich zum Vorjahr mindestens in etwa stabilen Entwicklung des währungsbereinigten Konzernergebnisses gerechnet. Fresenius bestätigt die Umsatzprognose und erwartet weiterhin einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich. Implizit geht Fresenius davon aus, dass das währungsbereinigte Konzernergebnis ohne Berücksichtigung der Ergebnisbeiträge von Fresenius Medical Care im hohen einstelligen Prozentbereich wachsen wird. Zuvor war ein Wachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich erwartet worden. Der Ausblick berücksichtigt anhaltende negative Covid-19-bedingte Effekte im 2. Halbjahr 2021. Darüber hinaus sind zunehmende negative Preiseffekte im Zusammenhang mit staatlichen Ausschreibungen in China sowie sich abzeichnende Kosteninflationseffekte berücksichtigt. Fresenius rechnet damit, dass der Verschuldungsgrad zum Jahresende 2021 in etwa am oberen Ende des selbstgesetzten Zielkorridors von 3,0x bis 3,5x liegt.

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Oskar

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