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Gerresheimer Aktie WKN: A0LD6E / ISIN: DE000A0LD6E6

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Gerresheimer Ausblick auf 2018 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Für das Geschäftsjahr 2018 geht Gerresheimer von folgenden Erwartungen aus, gemessen jeweils zu konstanten Wechselkursen. Bei den Wechselkursannahmen hat sich das Unternehmen an den Durchschnittswerten der letzten zwölf Monate orientiert. Für den US-Dollar, der mit einem Anteil von rund einem Drittel am Konzernumsatz in 2018 den größten Währungseinfluss auf die Konzernwährung haben dürfte, wurde eine Wechselkursannahme von rund USD 1,12 je EUR 1,00 zugrunde gelegt. Für den Umsatz erwartet Gerresheimer eine Bandbreite, deren unteres Ende der Ist-Wert des Geschäftsjahres 2017 bildet. Am oberen Ende erwartet das Unternehmen einen währungsbereinigten Umsatz von bis zu rund EUR 1,4 Mrd. Für das währungsbereinigte Adjusted EBITDA rechnet Gerresheimer mit einer Bandbreite von EUR 305 Mio. bis EUR 315 Mio. Investitionen werden 2018 in Höhe von rund 8 Prozent des Umsatzes zu konstanten Wechselkursen getätigt werden. Langfristig erhöht das Unternehmen seine Gx ROCE-Prognose auf rund 15 Prozent von vormals mindestens 12 Prozent.

Update 12.04.2018: Für das Geschäftsjahr 2018 geht Gerresheimer weiterhin von folgenden Erwartungen aus, gemessen jeweils zu konstanten Wechselkursen. Die Berechnung erfolgt dabei auf Basis der Ist-Durchschnittskurse des Geschäftsjahres 2017. Dabei hat das Unternehmen für den US-Dollar, der mit einem Umsatzanteil von rund einem Drittel an den geplanten Konzernumsatzerlösen für das Geschäftsjahr 2018 bzw. ca. 40 % des Adjusted EBITDA den größten Währungseinfluss auf die Konzernwährung haben dürfte, eine Wechselkursannahme von rund USD 1,12 je EUR 1,00 zugrunde gelegt. Weiterhin gilt hierbei, dass eine Steigerung bzw. eine Verringerung des US-Dollars im Verhältnis zum Euro von rund 1 Cent ca. EUR 4 Mio. Umsatzerlös- bzw. EUR 1 Mio. Adjusted EBITDA-Einfluss hat. Wertschwankungen des US-Dollars gegenüber dem Euro haben aufgrund der Produktionsstandorte in den USA und Finanzschulden in US-Dollar keinen wesentlichen Einfluss auf die Ergebnisentwicklung des Konzerns, sondern führen im Wesentlichen lediglich zu Translationseffekten.

Update 11.07.2018: Im Anschluss an die am 22.02.2018 gegebene Prognose erwartet Gerresheimer ohne Berücksichtigung von Sensile Medical für das laufende Jahr ein starkes zweites Halbjahr und präzisiert die Prognose für die währungsbereinigten Umsatzerlöse folglich am oberen Ende auf EUR 1,38 Mrd. bis EUR 1,4 Mrd.

Update 11.10.2018: Für das Geschäftsjahr 2018 geht Gerresheimer weiterhin von folgenden Erwartungen aus, gemessen jeweils zu konstanten Wechselkursen sowie ohne Akquisitionen oder Desinvestitionen. Die Berechnung der Wechselkurse erfolgt auf Basis der Ist-Durchschnittskurse des Geschäftsjahres 2017. Der größte Währungseinfluss auf die nicht währungsbereinigten Ergebnisse des Konzerns hat der US-Dollar, für den Gerresheimer eine Wechselkursannahme von USD 1,12 je EUR 1,00 getroffen hat. Ebenfalls können bei möglichen weiteren Abwertungen die Währungen der Länder Brasilien und Indien größere Relevanz haben. Daneben können sowohl die Energiepreisentwicklung, welche sich derzeit nachteilig für Gerresheimer entwickelt, als auch der temporäre Einfluss von gestiegenen Preisen für Kunststoffgranulate zu Verschiebungen führen. Die geplante und im September 2018 begonnene Ofenreparatur im Werk in Chicago ist bis zur Veröffentlichung dieses Berichts noch nicht abgeschlossen und kann ebenfalls zu geringen Schwankungen in der Ergebnisentwicklung für das vierte Quartal führen. Die währungsbereinigten Umsatzerlöse für das Geschäftsjahr 2018 ohne den Geschäftsbereich Advanced Technologies erwartet Gerresheimer weiterhin zwischen rund EUR 1,38 Mrd. und EUR 1,4 Mrd. Für das währungsbereinigte Adjusted EBITDA ohne den Geschäftsbereich Advanced Technologies rechnet Gerresheimer weiterhin mit einer Bandbreite von rund EUR 305 Mio. bis EUR 315 Mio. nach EUR 307,2 Mio. ohne Berücksichtigung der Effekte aus der Fair Value-Bewertung der Triveni Put-Option im Geschäftsjahr 2017. Um im Hinblick auf den gewonnenen europäischen Großauftrag für einen Inhalator schon im vierten Quartal 2020 lieferfähig zu sein, ist es das Ziel, bereits in 2018 möglichst schnell den Bau der neuen Halle sowie den Umbau der bestehenden Kapazitäten sicherzustellen. Deshalb kann das Adjusted EBITDA je nach Fortschritt der notwendigen Ausbauarbeiten für die Großprojekte eher bei rund EUR 305 Mio. liegen. Investitionen werden 2018 in Höhe von rund 8 Prozent der Umsatzerlöse zu konstanten Wechselkursen getätigt werden. Ergänzend kommen dann die Ergebnisse des neuen Geschäftsbereiches Advanced Technologies hinzu.

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