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aktualisiert: 13.04.2014 21:22
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Börsencrashs: Keine Angst vorm Schwarzen Schwan

Euro am Sonntag-Titel: Börsencrashs: Keine Angst vorm Schwarzen Schwan | Nachricht | finanzen.net
Keine Angst vorm Schwarzen Schwan
Euro am Sonntag-Titel
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Extremereignisse lösen immer wieder heftige Turbulenzen im Finanzsystem aus. Wie sich Anleger dagegen wappnen können. Welche Krisenszenarien vorstellbar sind.
€uro am Sonntag
von C. Platt und A. Höß, Euro am Sonntag

Herbst 2014: Die Kurse an der Wall Street stürzen in kürzester Zeit um 20 Prozent ab und ziehen die Notierungen weltweit mit nach unten. Die Börsenbetreiber wollen längst den Handel aussetzen, es funktioniert nur nicht. Nach Stunden stellt sich heraus: Hacker haben die Systeme von Hochfrequenzhändlern, Börsenbetreibern und Hedgefonds gekapert. Doch da ist es schon passiert. Billionen Euro an Börsenwert sind vernichtet.

Ein Extremszenario, aber ein denkbares. Immer wieder kommt es zu Blitzcrashs, Börsenturbulenzen und Abstürzen, die so nicht erwartet wurden. Ausgelöst werden sie von unterschiedlichsten Phänomenen: Computerfehlern, politischen Schocks oder Naturkatastrophen. Treten sie aber auf, sind ihre Auswirkungen fatal - auf die Menschen, auf die Weltwirtschaft und auf die Finanzmärkte.

Ein solches unerwartetes Ereignis von enormer Tragweite wird als Schwarzer Schwan bezeichnet. Der Begriff wurde Ende des 17. Jahrhunderts populär. Der holländische Seefahrer Willem de Vlamingh entdeckte damals in Australien ein schwarzes Exemplar des Tieres - aus Sicht eines Europäers unmöglich, ja sogar ein Paradox. Denn die waren damals sicher: Alle Schwäne sind weiß. Heute bezeichnet der Begriff ähnlich über­raschende Phänomene, welche die Finanzmärkte von einem Tag auf den anderen aus der Bahn werfen. In den Sprachgebrauch der Finanzwelt eingeführt hat ihn Nassim Nicholas Taleb. Er veröffentlichte 2007 ein Buch mit dem Titel "Der Schwarze Schwan - Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse". Darin beschreibt der Publizist und Börsenhändler, wie es sich die Menschen im Umfeld des Vorhersagbaren bequem gemacht haben. Ex­trem unwahrscheinliche Ereignisse spielen keine Rolle in den Finanz- und Risikomodellen, obgleich sie viel öfter vorkommen, als wir uns das vorstellen. Als Beleg verweist Taleb unter anderem auf die Abweichung der tatsäch­lichen Aktienkursschwankungen von der mathematischen Normalverteilung (siehe Investor-Info).
Schwarze Schwäne sind also keine Seltenheit. Sie begegnen uns in der ­Natur, aber auch in der Politik oder an den Finanzmärkten. Der letzte Schwarze Schwan ist gerade einmal drei Jahre her. Am 11. März 2011 bebte die Erde vor Japan, ein Tsunami brachte mehr als 18.000 Menschen den Tod. Die Naturkatastrophe zerstörte das Atomkraftwerk Fukushima, wo es zu einer Kernschmelze kam.

Der Super-GAU erschütterte die Industrienation Japan, die Börsen brachen weltweit ein. Die Verluste wurden zwar bald wieder ausgeglichen, doch in Deutschland wirkt die Katas­trophe nach. Die Regierung ließ ­Kernkraftwerke abschalten und beschloss den Ausstieg aus der Atomenergie. Die Versorger RWE und Eon kämpfen bis heute mit den Folgen.

Für die Weltwirtschaft noch folgenreicher war die Subprime-Krise in den USA. Ramschkredite vom US-Häusermarkt hatten damals die Investmentbank Lehman Brothers in die Pleite gestürzt. Das löste eine Kettenreaktion im Finanzsystem aus, das dank Niedrigzinsen auf Pump mit Produkten spekuliert hatte, die so kompliziert wie riskant waren. Der Schock war gewaltig und machte auch vor deutschen Landesbanken nicht halt. Er schickte die Börsen auf Talfahrt und die Weltwirtschaft in die schärfste Rezession seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Vor fast genau fünf Jahren war der Tiefstand erreicht, der deutsche Leitindex DAX schloss am 6. März 2009 bei 3.666 Punkten. Heute notiert er bei 9.600 Punkten - ein Plus von 162 Prozent. Die Erholung zeigt: Schwarze Schwäne kündigen nicht das Ende der Welt an. Anleger tun gut daran, die nervigen Tiere als etwas Unvermeidbares hinzunehmen. Nicht mehr und nicht weniger.

Natur als existenzielle Bedrohung
Echte Schwarze Schwäne lassen sich nicht prognostizieren. Mögliche Krisenszenarien gibt es dagegen zuhauf. Darunter sind solche, die wirklich unvermittelt auftreten, zum Beispiel Naturkatastrophen. "Ein Erdbeben im kalifornischen Silicon ­Valley könnte verheerende Folgen haben", sagt Hans-Jürgen Haack, Ressortleiter Marktanalysen des Vermögensverwalters PP Brokerage. Mit Apple, Google oder Facebook sitzt hier die Weltelite der Technologieunternehmen, knapp 50 Kilometer von San Francisco entfernt. Die kalifornische Stadt liegt am sogenannten Pazifischen Feuerring, einer der weltweit gefährlichsten Erdbebenregionen. Schon 1906 wurde San Francisco von einem verheerenden Beben verwüstet. Seither zittert die Erde regelmäßig, zuletzt vor wenigen Wochen. "Sollte die Infrastruktur stark beschädigt werden, dürfte das den Aktienmarkt allein aus psychologischer Sicht ziemlich drücken", sagt Haack. Wie stark die Unternehmen oder das US-Bruttoinlandsprodukt davon tangiert wären? Im ersten Moment zweitrangig. Allein die Angst davor reiche, dass ein Beben auch die Börse erschüttere.

Auch Pandemien schüren regelmäßig die existenziellste Angst des Menschen: die um das eigene Leben. Das Vogelgrippe-Virus H5N1 beschäftigte 2005 und 2006 die Menschen rund um den Globus. Zurzeit bereitet die Verbreitung des Ebola-Virus Sorgen. 80 tödliche Fälle gab es bereits in Westafrika. Manche Mediziner befürchten nun, dass sich das Virus global verbreiten könnte. Bisher hat sich die Panik vor einer Pandemie immer als unbegründet erwiesen.

Der systematische Crash
Wesentlich greifbarer sind hingegen Szenarien, die auf aktuellen wirtschaftlichen Risiken aufbauen. "Die globalen Auswirkungen von allem, was in China passiert, haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen", sagt Arthur van Slooten, Stratege bei der Großbank Société Générale. Ein Einbruch des chinesischen Wirtschaftswachstums, eine sogenannte harte Landung, hätte entsprechend tief greifende Folgen für die Weltwirtschaft, in der China immer wichtiger wird.

Auch das fragile Bankwesen in China könnte zu einem Crash führen. In Yancheng, einer Stadt nördlich von Shanghai, stürmten vor knapp zwei Wochen Hunderte besorgter Bankkunden die Filiale der Jiangsu Sheyang Rural Commercial Bank. Sie wollten ihr Geld abheben, weil das Gerücht kursierte, die Bank stünde vor der Pleite. Sollte sich daraus eine Pleitewelle bei Chinas Banken entwickeln und die Regierung mit riesigen Summen einspringen müssen, hätten auch die USA ein Problem: China ist ihr größter ausländischer Gläubiger. Müsste China massenhaft US-Anleihen auf den Markt werfen, um an Geld für eine große Bankenrettung zu kommen, würden andere nachziehen. Die USA könnten die Forderungen nicht mehr bedienen und wären pleite -und mit ihr wohl andere Industriestaaten, darunter Japan, der zweitgrößte US-Gläubiger.

Dabei hat Japan selbst das Zeug dazu, einen Schwarzen Schwan hervorzubringen. Das Land legt laufend Konjunkturprogramme auf und ist deshalb so hoch verschuldet wie keine andere Industrienation. Die Schulden türmen sich auf über 200 Prozent der Wirtschaftsleistung, nicht mal in Griechenland ist das Verhältnis so hoch. Die Zentralbank kauft einen Großteil der Anleihen und flutet den Markt mit Geld. Das drückt die japanische Währung und verschafft den Exporteuren Wettbewerbsvorteile. Die nach dem Ministerpräsident Abe benannte Strategie (Abenomics) könnte sich auszahlen, der japanische Leitindex stieg zumindest seit November 2012 um 68 Prozent. Doch sie ist riskant. Fiele ­Japans Wirtschaft in Stagnation und Deflation zurück, stünde das Land mit einer wertlosen Währung und gigantischen Schulden da. Das Vertrauen der Gläubiger wäre weg, die globale Krise da.

Neben den wirtschaftlichen lauern noch weitere Gefahren, die nicht nur die Börsen in Brand setzen könnten. Dass die Gefahr eines Krieges selbst in Europa nicht endgültig gebannt ist, zeigte zuletzt die Krim-Krise. Russlands Präsident Wladimir Putin geht immer mehr auf Konfrontationskurs. Doch die Streitigkeiten um die Krim könnten genauso gut den Blick auf einen anderen Krisenherd verstellen. Zum Beispiel auf den Korea-Konflikt, der immer wieder auflodert, wie vor wenigen Tagen ein Schusswechsel an der Grenze zwischen Nord- und Süd­korea zeigte. Auch der schwelende Konflikt zwischen Israel und dem Iran ist nicht zu unterschätzen.

Das Ungewisse bleibt ungewiss
Man sieht schon: Wer die Schwarzen Schwäne erahnen will, begibt sich ins Reich der Fiktion - und liegt meist daneben. Dennoch hätte man das eine oder andere Ereignis antizipieren können, meint Hans-Jörg Naumer, Leiter der Kapitalmarktanalyse bei Allianz Global Investors. "Es gibt eine Menge Grauer Schwäne, die man hätte erkennen können, wenn man nur hingeschaut hätte. Dass Bündel von Forderungen gegen meist unzuverlässige Schuldner irgendwann ausfallen, hätte einem genauso klar sein müssen wie die Tatsache, dass ein Unternehmen, das andauernd Cash verbrennt, nicht lebensfähig ist." Geahnt haben es manche, schmerzhaft wurde es dennoch. 2008 fielen massenhaft Hypothekenkredite aus, im Jahr 2000 platzte die Technologieblase.

Investoren sollten also vorsichtig werden, wenn die Euphorie zu sehr steigt und Herdentriebe einsetzen. "Wenn das Bewusstsein für Risiken verschwindet, investieren wir in einer Art und Weise, die wir später zutiefst bereuen werden", warnt van Slooten.

Doch die Lust am Risiko ist wieder groß. Das von Mark Zuckerberg gegründete soziale Netzwerk Facebook, das selbst noch nach einem Geschäftsmodell sucht, hat vor Kurzem für 19 Milliarden US-Dollar den Nachrichtendienst Whatsapp übernommen, der mickrige 20 Millionen Dollar Umsatz macht. Das weckt böse Erinnerungen an die Internet­euphorie der Jahrtausendwende.

Und auch an der New Yorker Börse ist das Selbstbewusstsein zurück. Dank Börsenrekorden und billigem Geld der Notenbanken werden dort Aktien mit einem höherem Schuldenhebel gekauft als im Jahr vor der Finanzkrise. Weltweit gehen die Investoren immer mehr ins Risiko, weil Notenbankchefs die Märkte mit billigem Geld fluten. Am Donnerstag stellte EZB-Chef Mario Draghi ein Anleihekaufprogramm in Aussicht, um gegen Schuldenkrise und Deflation zu kämpfen. "Wir ersaufen in ­Liquidität", sagt Robert Halver von der Baader Bank.

Es sind Warnsignale, die aber nicht zwangsläufig einen Crash ankündigen. "Anleger sollten sich von negativen Gedankenspielen nicht ins Bockshorn jagen lassen", sagt Naumer von der Allianz. An den Märkten wird es immer Rückschläge geben. Diese verlaufen aber nicht nach Drehbuch. Ein Schutz gegen das Unerwartete gibt es nicht, Möglichkeiten, die Erschütterungen im Depot abzumildern, schon. Eine sind defensive Fonds (siehe Investor-Info). Die andere: Feste Anlageregeln.

Auf der nächsten Seite finden Sie sechs wichtige Regeln und drei interessante Fonds!

Sechs simple Regeln
Die einfachste Regel: Streuen Sie Risiken über verschiedene Anlageklassen, Länder, Branchen und Währungen. Platzt eine Technologieblase, leiden Unternehmen wie Coca-Cola weniger darunter. Zerbricht der Euro, tut es gut, auch andere Währungen im Depot zu haben. Kommt es zum Aktiencrash, können Anleihen oder Gold das Depot stützen oder gar schmerzende Verluste kompensieren.

Regel Nummer 2: Legen Sie große Summen nicht auf einmal an, sondern steigen Sie nach und nach in einen Markt ein. Am gleichmäßigsten gelingt das mit einem Sparplan. Mit diesem investieren Sie Monat für Monat in kleinen Beträgen. Sie vermeiden falsches Timing und nutzen den sogenannten Cost-Average-Effekt: In schlechten Börsenphasen kaufen Sie mit der monatlichen Sparsumme zum Beispiel mehr Anteile eines Fonds als in guten.

Regel Nummer 3: Setzen Sie für jedes Investment einen Stoppkurs. Das Wertpapier wird dann automatisch verkauft, sobald der Kurs unter die gesetzte Marke fällt. Der Abstand zu dieser Grenze darf aber nicht so eng sein, dass bereits eine leichte Schwächephase zu einem Verkauf sämtlicher Investments führt.

Regel Nummer 4: Nehmen Sie auch mal Gewinne mit. Ist etwa Ihr Biotechnologie-Aktienfonds in drei Jahren um 100 Prozent gestiegen, verkaufen Sie Anteile und schichten einen Teil des Geldes in schwankungsärmere Anlageklassen um.

Regel Nummer 5: Lassen Sie sich nicht auf dem falschen Fuß erwischen, orientieren Sie sich an klaren Kriterien und legen Sie sich Strategien zurecht. "Anleger sollten sich auf den Ausstieg in Extremsituationen vorbereiten und blind wissen, was sie bei bestimmten Entwicklungen tun wollen", sagt van Slooten von der Société-Générale.

Regel Nummer 6: Verlieren Sie nicht den Mut. Akzeptieren Sie, dass es bei der Geldanlage nicht nur gute, sondern auch schlechte Zeiten gibt. "Wer sich ständig vor Schwarzen Schwänen fürchtet, legt sein Geld vor lauter Sorge niemals gewinnbringend an", sagt Naumer. "Aus Angst vor Problemen übersehen Anleger möglicherweise denjenigen Schwarzen Schwan, der tatsächlich vorhersagbar ist, wenn sie langfristige und gut geplante Investments scheuen: die Altersarmut." Es gilt also: keine Panik vor der Panik.

Mögliche Schocks:
Großes Erdbeben in Kalifornien Die Region um San Francisco wird immer wieder von Beben heimgesucht. Auch das Silicon Valley befindet sich dort.

Scheitern von Abenomics Japan hat unter Shinzo Abe einen riskanten Kurs eingeschlagen, um die Krise abzuschütteln. Scheitert er, droht die Pleite.

Chinas Banken Eine Kreditblase gefährdet den Finanzsektor in China . Die ­Lokomotive der Weltwirtschaft könnte zur Gefahr fürs Finanzsystem werden.

Weltweite Pandemie Ebola, Vogelgrippe, Schweinegrippe …, die Menschheit lebt gefährlich. Seuchen, die sich global ausbreiten, drohen immer.

Investor-Info

M & G Optimal Income
Fokus auf Festverzinsliches

Richard Woolnough konzentriert sich bei seinem sehr defensiven Mischfonds überwiegend auf festverzinsliche Wertpapiere. Der Manager des M & G Optimal Income investiert für gewöhnlich nur fünf Prozent des Vermögens in Aktien. Zurzeit ist die Quote aber doppelt so hoch, weil viele Unternehmen attraktive Dividendenrenditen bieten.

Flossbach v. Storch Defensiv
Breite Streuung

Der FvS Defensiv kann Aktien, Renten, Wandelan­leihen, Währungen und Edelmetalle ins Portfolio aufnehmen. Die Aktienquote liegt bei maximal 35 Prozent, der Fonds ist also etwas offensiver als der M & G Optimal Income. Vermögensverwalter Bert Flossbach hat während der Finanzkrise gezeigt, dass er die Defensive meisterhaft beherrscht. Aber auch im Aufschwung lässt er kaum Prozente liegen.

Ethna-Aktiv E
Langfristig überzeugend

Noch etwas offensiver als der FvS Defensiv ist der Mischfonds Ethna-Aktiv. Luca Pesarini jongliert dort geschickt mit Aktien, Anleihen und Bargeld. Ein Plus von 108 Prozent in zehn Jahren spricht Bände. Der Schwerpunkt liegt auf Titeln aus Europa. Aktien dürfen bis zu 49 Prozent des Fonds ausmachen, aktuell haben sie einen Anteil von 21 Prozent.

Xetra-Gold
Ultimativer Krisenschutz

Gold gilt als ultimative Krisenversicherung. Sowohl bei Börsencrahs als auch bei politischen Spannungen, Inflation oder Wirtschaftskrisen steigt der Kurs des Edelmetalls regelmäßig. Xetra-Gold bildet den Goldpreis eins zu eins ab. Die Inhaberschuldverschreibung verbrieft zudem einen Anspruch auf eine physische Auslieferung von Gold.

Bildquellen: Pixel 4 Images / Shutterstock.com
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