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Börse am Montag: DAX endet leichter - 25.000er-Marke kurz überschritten - Impulse aus USA fehlen

16.02.26 20:46 Uhr

BÖRSE AKTUELL: Montag an der Börse Frankfurt - Nach gescheitertem Ausbruch: Kann der DAX die wichtige 21-Tage-Linie verteidigen? | finanzen.net

Trotz eines zunächst freundlichen Wochenstarts nahe 25.000 Zählern blieb die Stimmung am deutschen Aktienmarkt durch die Angst vor "KI-Kannibalisierung" angespannt.

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Der DAX ging mit einem Aufschlag von 0,3 Prozent bei 24.988,61 Punkten in die neue Handelswoche. Im weiteren Verlauf legte er zunächst weiter zu und notierte zwischenzeitlich oberhalb der 25.000er-Hürde. Letztlich verließ die Anleger jedoch immer mehr der Mut und der Leitindex ging 0,46 Prozent leichter bei 24.800,91 Punkten aus der Sitzung.
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Der letzte DAX-Rekord

Am 13. Januar hatte der DAX bei 25.507,79 Punkten ein Allzeithoch markiert und damit erstmals in seiner Geschichte die Schwelle von 25.500 Punkten überschritten. Letztlich war er an diesem Tag bei 25.420,66 Zählern in den Feierabend gegangen, was einen neuen Rekord auf Schlusskursbasis bedeutete.

DAX in ruhigerem Fahrwasser dank US-Feiertag?

Der zum Wochenanfang geschlossene US-Markt dürfte für viele eine willkommene Erleichterung bedeuten, nach dem in der Vorwoche die Sorgen wegen KI heftige Schwankungen mit sich gebracht hätten, erläuterte Analyst Matthew Britzman vom britischen Vermögensverwalter Hargreaves Lansdown.

KI-Angst bleibt im Fokus

KI-Sorgen bleiben in vielen Branchen heißes Thema. JPMorgan-Stratege Mislav Matejka rät unter den Sektoren mit "KI-Kannibalisierung" zur besonderen Vorsicht bei Software, Dienstleistungen und Medien.

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Jochen Stanzl, Marktanalyst bei der Consorsbank, schrieb: "Anleger haben ihr Geld in den vergangenen Wochen aus KI-Aktien in Blue Chips und etablierte Unternehmen umgeschichtet, in der Hoffnung, dort eine vergleichsweise sichere Anlage gefunden zu haben. Die Kursverluste bei Logistik- und Finanzaktien in der letzten Woche zeigten jedoch, dass selbst eingesessene Unternehmen im Zweifel nicht vor KI-Disruption gefeit sind." Dies erhöhe die Unsicherheit.

Redaktion finanzen.net / Dow Jones / dpa-AFX

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