Matador: Beeindruckende Krisenresistenz
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Die Aktie von Matador Secondary Private Equity zeigt sich von den aktuellen Marktturbulenzen, die der Irankrieg ausgelöst hat, unbeeindruckt. Und das durchaus aus gutem Grund.
Während die großen Indizes zum Teil kräftige Dämpfer hinnehmen müssen, weil der Irankrieg über den Ölpreisanstieg negative Effekte auf das Weltwirtschaftswachstum ausüben könnte, zeigt sich die Aktie von Matador Secondary Private Equity sehr stabil. Auf Xetra lag der Kurs zuletzt sogar leicht über dem Niveau vom Jahresbeginn.
Private-Equity-Branche vergleichsweise stabil
Ein wichtiger Grund dafür dürfte sein, dass die Private-Equity-Branche generell nicht so stark auf temporäre Krisen reagiert wie der Aktienmarkt. Und der Bereich der Secondarys, in dem Matador agiert, zeichnet sich noch zusätzlich durch ein geringeres Risiko aus. Denn bei dieser Anlagegattung handelt es sich um bereits bestehende diversifizierte Private-Equity-Portfolios, deren Risiko zum Investitionszeitpunkt bereits gut abschätzbar ist.
Frankenaufwertung gut verkraftet
Die Aufstellung von Matador Secondary Private Equity zahlt sich ganz offensichtlich gerade in den volatilen Trump-Zeiten besonders aus. Das Unternehmen hatte im Januar bereits Ausschüttungen aus den Portfoliounternehmen in Höhe von ca. 6,3 Mio. CHF für das Jahr 2025 gemeldet, obwohl der schwache Dollar den Wert aus Dollarinvestments geschmälert hat. Zuletzt hat sich das Aufwertungstempo des Franken aber stark reduziert, so dass die Belastung von dieser Seite im Moment deutlich geringer ist. Welche Erwartungen das Management für das laufende Jahr hat, werden die Anleger am 19. März erfahren, wenn der Geschäftsbericht für 2025 veröffentlicht wird.
Auf die Zahlen für 2025 und noch viel mehr auf den Ausblick für 2026 scheint der Markt auch bei der JDC Group zu warten. Eigentlich hatte das Unternehmen noch im letzten Jahr ein deutliches Wachstum für 2026 versprochen. Nun wird mit Spannung gewartet, ob die Ziele diese Woche bestätigt werden. Wenn ja, hätte die Aktie noch reichlich Platz nach oben: zum Artikel
Starke Zahlen für 2026, oder zumindest für den Jahresstart, sind wohl auch von NAGA zu erwarten. Denn für das Unternehmen wirkt die derzeit hohe Volatilität an den Märkten wie ein Booster für die Umsätze: zum Artikel
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Erstellung am 10.03.26 um 7:17 Uhr.
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