Puma: Turnaround-Story im Plan
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Gegenüber dem Vorquartal hat Puma beim Umsatz zugelegt, im Vorjahresvergleich geht es aber weiter abwärts. Für Anleger, die auf den Turnaround setzen, zählt derzeit vor allem eine Frage.
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Der Sportartikelhersteller Puma hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 (per 31.12.) einen Umsatzrückgang auf 1.776,2 Mio. Euro verbucht, währungsbereinigt ein Minus von 6,3 Prozent. Als Begründung nannte das Unternehmen Reset-Maßnahmen und eine schwächere Nachfrage in Nordamerika und EMEA. Das EBIT lag bei minus 11,4 Mio. Euro und enthält positive Effekte aus Zollrückerstattungen von 29,8 Mio. Euro sowie negative Einmaleffekte von 11,7 Mio. Euro im Zusammenhang mit dem Kosteneffizienzprogramm. Für 2026 hält das Unternehmen am Umsatzziel fest und erwartet einen Rückgang im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich. Die EBIT-Prognose wurde indes konkretisiert. Das EBIT soll nun in einer Spanne von minus 80 bis minus 130 Mio. Euro (zuvor: minus 50 bis minus 150 Mio. Euro) liegen. Die mit Spannung erwartete Umsatzentwicklung in Asien/Pazifik war mit einem Plus von 10 Prozent positiv. Wegen des Großaktionärs ANTA Sports versprechen sich Anleger verbesserte Absatzchancen in China. Der Umsatz in Großchina legte bereits um 3,5 Prozent zu. Die Aktie ist an Veröffentlichungsterminen für ihre Kurssprünge bekannt. Mittelfristig orientierte Anleger, die auf den Turnaround spekulieren, sollten sich hiervon nicht beeindrucken lassen.
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Erstellung am 30.10.26 um 08:57 Uhr.
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