Solarworld-Gläubiger verlieren fast alles

Die Insolvenz des Photovoltaikkonzerns Solarworld kommt Anleger besonders teuer zu stehen - das erkläre jetzt der Insolvenzverwalter Piepenburg.
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Insolvenzverwalter Horst Piepenburg erklärte jetzt, er gehe von einer Insolvenzquote im mittleren einstelligen Prozentbereich aus. Während sich die Aktionäre des Unternehmens keine Hoffnungen mehr zu machen brauchen, könnten die Zeichner der beiden Solarworld-Anleihen noch Geld aus dem Verkauf der amerikanischen Tochter sehen.
Den Anleihegläubigern waren 2013 Sicherungsrechte zugestanden worden, da sie damals bereits auf 60 Prozent ihres Kapitals verzichteten. Solarworld musste im Frühjahr Insolvenz anmelden, nachdem das Unternehmen jahrelang Verluste gemacht hatte. (Redaktion €uro am Sonntag)
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Bildquellen: Matthias Rietschel/Getty Images, BEST-BACKGROUNDS / Shutterstock.com