Heute im Fokus

DAX geht leichter ins Wochenende -- US-Börsen knapp im Minus -- Worthington plant Übernahme von KlöCo -- Novo Nordisk, Bayer, D-Wave, Siemens Energy, VW, ASML, Porsche, TSMC, DroneShield, BYD im Fokus

aktualisiert 16.01.26 22:04 Uhr

Oberster US-Gerichtshof hört Bayer im Glyphosat-Verfahren an. Trump droht Gegnern seiner Grönland-Pläne mit Zöllen. OpenAI plant Einführung von Werbung in ChatGPT. Trump dämpft Erwartungen an Hassett als möglichen Fed-Chef. Schaeffler-Aktie mit neuem 52-Wochen-Hoch. UBS erhält erste Genehmigung für nationale Bankenlizenz in den USA. Inflationsrate fällt im Dezember unter EZB-Zielwert.

Marktentwicklung


Der deutsche Leitindex bewegte sich am Freitag überwiegend schwächer.

Der DAX hat den Handelstag marginal leichter bei 25.336,01 Punkten begonnen und verbuchte im Anschluss leichte Verluste. Er beendete die Woche mit einem knappen Minus von 0,22 Prozent bei 25.297,13 Punkten.
Der TecDAX verzeichnete ebenfalls Abschläge, nachdem er zur Startglocke noch etwas höher notierte. Sein Schlussstand: 3.747,21 Punkte (-0,65 Prozent).

Nach dem kräftigen Auftakt ins neue Börsenjahr fehlte dem deutschen Aktienmarkt zum Ende der Woche neuer Schwung. Am Dienstag hatte der DAX mit 25.507 Punkten ein Rekordniveau erreicht und damit die starke Entwicklung zum Jahresende 2025 fortgesetzt. Seitdem mangelt es jedoch an Dynamik, die Märkte bewegen sich überwiegend seitwärts.

Trotz der aktuellen Atempause ist kein grundlegender Stimmungswechsel erkennbar. Zuletzt hatten vor allem Hoffnungen auf eine konjunkturelle Belebung in Deutschland den heimischen Aktienmarkt gestützt. Zusätzlich sorgten der weltweit weiter voranschreitende Ausbau von KI-Infrastrukturen sowie steigende Rüstungsausgaben für Rückenwind. Auch Zukunftsfelder wie Robotik und mittelfristig die Raumfahrt gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank, sprach laut dpa-AFX derzeit von einer Verschnaufpause. Nach den zahlreichen Ereignissen zu Jahresbeginn an geopolitischen Brennpunkten wie Venezuela, Grönland und dem Iran müssten die Finanzmärkte diese Entwicklungen zunächst verarbeiten.

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