JP Morgan Chase & Co. gibt BASF-Aktie Underweight

BASF-Papier wurde von JP Morgan Chase & Co.-Analyst Chetan Udeshi genau analysiert. Hier sind die festgestellten Erkenntnisse.
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Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für BASF auf "Underweight" belassen. Er habe bereits mehrfach betont, dass das Überangebot in China sowie die wachsende Konkurrenz aus dem Reich der Mitte ein wesentlicher Belastungsfaktor für die Chemiebranche seien, schrieb Chetan Udeshi am Donnerstagabend. Maßnahmen im Zuge der Anti-Involutionspolitik der dortigen Staatsführung könnten also ein Game-Changer für die Chemiekonzerne sein. Mit dieser Strategie will China Überkapazitäten in Schlüsselbranchen eindämmen und profitableres Wachstum fördern. Udeshi sieht bei diesem Thema durchwachsene Signale in den vergangenen sechs Monaten. BASF wäre wohl der größte Profiteur eines Abbaus von Überkapazitäten in China selbst. Ob die Politik von Chinas Regierung wirkt, ist laut Udeshi aber schwer einzuschätzen, wirkliche Belege gebe es nicht. Daher blieben die Aussichten für eine deutliche Gewinnerholung der europäischen Chemiebranche aufgrund des anhaltenden strukturellen Drucks vorerst ungewiss.
Zwischen Kurs und Quartal: So steht es um die BASF-Aktie am Tag der ausführlichen Untersuchung
Die BASF-Aktie gab im XETRA-Handel um 12:36 Uhr um 2,4 Prozent auf 45,17 EUR nach. Zuletzt stieg das Handelsvolumen via XETRA auf 1.459.263 BASF-Aktien. Das Papier kletterte seit Anfang des Jahres 2026 um 1,7 Prozent aufwärts.
NEW YORK (dpa-AFX Analyser) / Redaktion finanzen.net
Veröffentlichung der Original-Studie: 15.01.2026 / 19:07 / GMT
Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 16.01.2026 / 00:15 / GMT
Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.
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Bildquellen: BASF SE
