DAX beendet Handel im Minus -- Wall Street fällt -- NVIDIA: Exportgenehmigung für China & Milliardendeal mit Eli Lilly -- Gold und Silber, Lufthansa, Krypto, Bayer, Alibaba, Moderna im Fokus
Bitpanda vor Börsengang? US-Präsident Trump stellt dem Iran Konsequenzen in Aussicht. RWE-Aktie nähert sich 50-Euro-Marke. China mit Handelsüberschuss. Microsoft präsentiert neuen Pakt für KI-Rechenzentren. Salesforce, Snowflake und Co. von gedämpften Zinshoffnungen belastet. Novo Nordisk und Eli Lilly: FDA streicht Suizidwarnungen von Abnehmmitteln.
Marktentwicklung
Der deutsche Leitindex bewegte sich im Mittwochshandel abwärts.
Der DAX stieg minimal höher in den Handel ein und notierte anschließend unterhalb der Nulllinie. Er beendete den Tag dann auch im Minus, 0,53 Prozent schwächer bei 25.286,24 Zählern.
Der TecDAX rutschte deutlich ins Minus, nachdem er stabil in die Sitzung gestartet war. Sein Schlussstand: 3.772,99 Punkte (-1,42 Prozent).
Nach dem fulminanten Jahresauftakt legte der DAX am Mittwoch wie schon am Vortag eine Verschnaufpause ein. Am Dienstag hatte der DAX erstmals in seiner Geschichte die Marke von 25.500 Punkten überschritten und bei 25.507 Punkten ein neues Allzeithoch erreicht - ein Jahresplus von rund vier Prozent. Anschließend setzten jedoch leichte Gewinnmitnahmen ein.
Auch die Wall Street zeigte sich etwas schwächer, nachdem Anleger dort Gewinne mitnahmen. In den USA läuft die Berichtssaison der Bankenbranche weiter: Am Donnerstag legten Citigroup, Bank of America und Wells Fargo ihre Ergebnisse vor.
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Europas Börsen bewegten sich nach unten.
Der EURO STOXX 50 eröffnete zur Wochenmitte stabil. Nachdem er zwischenzeitlich leichte Gewinne verzeichnen konnte, fiel er im Verlauf ins Minus zurück. Er verließ den Tag 0,26 Prozent niedriger bei 6.014,10 Punkten.
Im Fokus blieb die laufende US-Berichtssaison - so legten heute unter anderem Citigroup, Bank of America und Wells Fargo ihre Zahlen vor. Ergänzend dazu wurden neue Daten zu den US-Erzeugerpreisen sowie den Einzelhandelsumsätzen veröffentlicht.
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An der Wall Street herrschte am Mittwoch Zurückhaltung.
Der Dow Jones startete etwas tiefer in den Handel und fiel anschließend weiter zurück. Im Späthandel konnte er seine zwischenzeitlichen Verluste jedoch wieder eingrenzen und schloss letztlich 0,09 Prozent niedriger bei 49.149,63 Punkten.
Der NASDAQ Composite eröffnete ebenso im Minus. Er verweilte auch weiterhin in der Verlustzone und beendete den Tag 1 Prozent schwächer bei 23.471,75 Zählern.
Zur Wochenmitte setzten die US-Börsen ihre Verluste vom Vortag fort. Vor allem große Technologietitel standen unter Druck und gehörten zu den größten Verlierern. Auch mehrere Bankaktien zeigten sich nach der Veröffentlichung ihrer Quartalsergebnisse schwach. Zusätzlich belasteten stärker als erwartete US-Erzeugerpreise im November die Stimmung an den Märkten. Die Einzelhandelsumsätze legten im selben Monat hingegen etwas kräftiger zu als vorausgesagt.
Die wichtigsten asiatischen Börsen notierten zur Wochenmitte im Plus.
In Tokio gewann der Nikkei 225 am Dienstag schlussendlich 1,48 Prozent auf 54.341,23 Punkte. Damit übersprang er erstmals die runde Marke von 54.000 Punkten.
Auf dem chinesischen Festland sank der Shanghai Composite letztlich um 0,31 Prozent auf 4.126,09 Zähler.
Der Hang Seng in Hongkong wies ein Plus von 0,56 Prozent auf 26.999,81 Einheiten aus.
Am Mittwoch richtete sich der Blick der Anleger erneut auf die japanische Börse: Der Nikkei 225 überschritt erstmals die Marke von 54.000 Punkten. Der Aufwärtstrend wurde weiter durch die Erwartungen gestützt, dass vorgezogene Parlamentswahlen im kommenden Monat die Position von Premierministerin Sanae Takaichi festigen könnten. Marktbeobachter gehen von einem Wahlsieg Takaichis aus, der ihr den Spielraum für eine expansivere Fiskalpolitik, höhere Wachstumsinvestitionen und eine entschlossenere Sicherheitsstrategie eröffnen würde.
Auch aus China kamen beachtenswerte Daten: Der Handelsüberschuss des Landes erreichte 2025 mit 1,19 Billionen US-Dollar einen neuen Rekordwert. Trotz der von US-Präsident Donald Trump verhängten neuen Zölle legten die chinesischen Exporte auf Dollarbasis um 5,5 Prozent zu, nach einem Anstieg um 5,9 Prozent im Vorjahr - ein Zeichen für die anhaltende Stärke der chinesischen Exportwirtschaft.
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