Heute im Fokus

US-Börsen gehen stärker ins Wochenende -- DAX schließt nach Rekord höher -- Tilray übertrifft Erwartungen -- TUI, Alphabet, BMW, BioNTech, Rheinmetall, DroneShield, Rio Tinto, Merck & Co. im Fokus

aktualisiert 09.01.26 23:24 Uhr

Allianz und Anthropic mit Partnerschaft für KI. Goldman Sachs hebt Kursziel für AUTO1-Aktie an. FMC startet zweite Tranche des Aktienrückkaufs. GM schreibt Milliarden auf Elektroautos ab. Vorläufige TeamViewer-Zahlen für 2025 im Rahmen der Erwartungen. Frankfurt und BVB eröffnen das Bundesliga-Jahr 2026. Amazon Pharmacy nimmt Novo Nordisks Wegovy-Pille ins Sortiment auf.

Marktentwicklung


Der deutsche Leitindex präsentierte sich im Handel zum Wochenschluss höher.

So verbuchte der DAX zu Beginn marginale Abschläge und bewegte sich zunächst weiterhin seitwärts. Im Tagesverlauf konnte er jedoch ins Plus vordringen - und sogar eine neue Bestmarke bei 25.281,18 Punkten erreichen. Schlussendlich notierte er 0,53 Prozent stärker bei 25.261,64 Zählern - ein neuer Rekord auf Schlusskursbasis.
Der TecDAX startete die Sitzung unterdessen etwas höher und verblieb auf grünem Terrain. Er schloss die Handelswoche 1,06 Prozent höher bei 3.820,24 Einheiten ab.

Der DAX verteidigte die Marke von 25.000 Punkten am Freitag. Damit verbuchte der DAX in der ersten Handelswoche des neuen Jahres ein Plus von fast drei Prozent.
"Der DAX arbeitet weiter am sogenannten Januar-Effekt", schrieb der Charttechnik-Experte Martin Utschneider vom Broker Robomarkets laut dpa-AFX. Dabei handele es sich um das Börsenphänomen einer überdurchschnittlich guten Entwicklung im ersten Jahresmonat. Gründe dafür reichten von neu investiertem Kapital über steuerlich motivierte Verkäufe im Dezember bis hin zu Optimismus nach dem Jahreswechsel.

Die Stimmung an den Aktienmärkten war weiterhin positiv, obwohl sich die geopolitische Lage zu Beginn des Jahres nicht entspannt hat. Die Politik von US-Präsident Donald Trump sorgte erneut für Schlagzeilen, während sich die Proteste im Iran verschärfen. Im Vordergrund stand am Freitag jedoch vor allem der US-Arbeitsmarktbericht, der eine besondere Bedeutung für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed besitzt. In den USA ist die Arbeitslosigkeit Ende des vergangenen Jahres gesunken. Die Arbeitslosenquote fiel im Dezember um 0,1 Prozentpunkte auf 4,4 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte.

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