Steigende Rüstungsausgaben

DroneShield-Aktie klettert: Trumps Verteidigungsbudget-Vorstoß befeuert Rally

09.01.26 17:04 Uhr

DroneShield-Aktie mit Kurssprung: Trumps Forderungen zu Militär-Budget treibt Rally an | finanzen.net

Die Aktie des australischen Anti-Drohnen-Spezialisten DroneShield steigt am Freitag - angetrieben durch US-Präsident Trumps aggressive Forderung nach massiv erhöhten Militärausgaben.

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Aktien

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• DroneShield-Aktie im Aufwind
US-Präsident Trump fordert höhere Militärausgaben
• Militärische Nachfrage nach tragbaren Drohnenabwehrsystemen treibt an

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DroneShield-Aktie im Fokus

Die DroneShield-Aktie bewegte sich am Freitag an der australischen Börse nach oben und beendete den Handel bei 4,020 AUD um 4,42 Prozent höher. Innerhalb der letzten fünf Tage ging es für die Papiere um beachtliche 20,72 Prozent nach oben. Innerhalb der letzten zwölf Monate konnten die Anteilsscheine sogar um mehr als 425 Prozent zulegen.

Trump setzt Rüstungsbranche unter Druck: Waffen statt Dividenden

US-Präsident Trump forderte in dieser Woche nicht nur deutlich höhere Verteidigungsbudgets, sondern attackierte auch Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufe von Rüstungsunternehmen. Seine klare Botschaft: Erst die Waffenproduktion beschleunigen, dann über Gewinnausschüttungen nachdenken. Diese politische Offensive löste einen Kursschub bei Verteidigungsaktien aus - DroneShield kann davon als spezialisierter Nischenanbieter profitieren.

Warum DroneShield im Fokus der Anleger steht

Das Unternehmen entwickelt hochspezialisierte Systeme zur Erkennung und Störung von Drohnen - eine Technologie, die angesichts verschärfter Sicherheitsanforderungen und der rasant steigenden militärischen Drohnennutzung zunehmend gefragt ist. Laut Reuters umfasst das Produktportfolio unter anderem DroneSentry und DroneGun. DroneShield operiert sowohl auf dem australischen als auch auf dem US-amerikanischen Markt.

Governance-Themen bleiben auf der Agenda

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Kurzfristige unternehmensspezifische Katalysatoren sind rar, doch nach den Turbulenzen des vergangenen Jahres behalten Investoren Governance-Fragen genau im Auge. In einer Dezember-Meldung an die Australian Securities Exchange (ASX) kündigte der Vorstand an, im Vergütungsbericht Februar 2026 über den Stand der Überprüfung von Direktoren- und Führungskräftegehältern zu berichten.

Risiko bleibt: Hohe Bewertungen unter Druck

Politische Schlagzeilen können schnelle Handelsbewegungen auslösen - und DroneShield hat bereits bewiesen, dass die Aktie in beide Richtungen stark ausschlagen kann. Es bleibt somit Vorsicht geboten: Unternehmen mit hohen Bewertungsmultiplikatoren können bei Stimmungsumschwüngen rapide an Attraktivität verlieren.

Redaktion finanzen.net

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Bildquellen: Droneshield

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