Revolution Medicines-Aktie beflügelt: Merck & Co. prüft offenbar Milliardenübernahme

Der US-Pharmakonzern Merck & Co will einem Zeitungsbericht zufolge den Krebsmittelspezialisten Revolution Medicines übernehmen.
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Als Kaufpreis seien 28 bis 32 Milliarden US-Dollar im Gespräch gewesen, berichtete die "Financial Times" ("FT") am Donnerstagabend unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Eine Einigung könnte aber noch Wochen dauern, hieß es weiter. Auch andere große Pharmakonzerne hätten ein Auge auf Revolution geworfen. Den Angaben zufolge forscht Revolution Medicines an Mitteln gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs, eine der tödlichsten Krebsformen. Die Aktien von Revolution Medicines gewannen im regulären NASDAQ-Handel am Donnerstag letztlich 4,6 Prozent und zogen am Freitag schlussendlich um weitere 10,48 Prozent auf 118,64 US-Dollar an. Merck & Co.-Papiere legten am Donnerstag zum Handelsschluss an der NYSE um 2,2 Prozent zu. Am Freitag ging es dann aber zwischenzeitlich um 0,41 Prozent runter auf 110,53 US-Dollar.
/men
LONDON (dpa-AFX)
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