finanzen.net
30.01.2019 12:24
Bewerten
(0)

DIW: Deutsche Konjunktur startet mit deutlichem Wachstum ins 1. Quartal

Hochrechnungen: DIW: Deutsche Konjunktur startet mit deutlichem Wachstum ins 1. Quartal | Nachricht | finanzen.net
Hochrechnungen
DRUCKEN
Die deutsche Konjunktur dürfte nach einem schwachen Schlussquartal einen starken Jahresauftakt hingelegt haben.
Nach Hochrechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wird das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal voraussichtliche um knapp 0,5 Prozent gegenüber dem vorangegangenen Vierteljahr wachsen.

Zwar sei die Industrie von den vorübergehenden Sonderfaktoren geschwächt, da die Automobilhersteller nur nach und nach die Zulassungen für ihre Modelle gemäß dem neuen Abgasprüfverfahren erhalten. Aber dieser Effekt und vorübergehende Lieferengpässe durch die von der Dürre ausgelöste Lahmlegung von wichtigen Wasserwegen ließen allmählich nach, so das DIW.

"Abgesehen von diesen Sonderfaktoren entwickelt sich die deutsche Wirtschaft aber nach wie vor solide", sagte DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen. Da die Hemmfaktoren größtenteils weggefallen sind, werde wohl auch ein guter Teil der Produktionsausfälle nachgeholt, denn immerhin liegen laut DIW die Auftragsbestände, auch die aus dem Ausland, auf Rekordniveau. Dies dürfte die Wirtschaft im ersten Quartal merklich anschieben, so das DIW.

Nach ersten Schätzungen des Statistischen Bundesamts ist die deutsche Wirtschaft im vierten Quartal leicht gewachsen, nachdem sie im Vorquartal um 0,2 Prozent geschrumpft war.

DJG/aat/smh Dow Jones Newswires

Bildquellen: S.Borinov / Shutterstock.com, Rob Wilson / Shutterstock.com
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Die richtige Strategie für die Börsenkrise

Stecken Sie nicht den Sand in den Kopf, sondern kaufen Sie die richtigen Aktien. Erfahren Sie im aktuellen Anlegermagazin mehr über attraktive Qualitätsaktien und zyklische Aktien
Kostenfrei registrieren und lesen!

Heute im Fokus

DAX schließt klar im Minus -- US-Börsen rot -- Tesla-Aktie nach Analyse unter Druck -- Infineon setzt wohl Chip-Lieferungen an Huawei aus - Unternehmen dementiert -- Wirecard, Deutsche Bank im Fokus

Halbleiterwerte leiden unter Sorge um Huawei-Lieferbeziehungen. HSBC-Analyse setzt Apple-Aktie unter Druck. Bitcoin hält sich nach Kursturbulenzen bei 8.000 US-Dollar. MorphoSys: Zeitplan für erstes eigenes Medikament bleibt unverändert. Pfeiffer Vacuum und Mehrheitsaktionär Busch kooperieren.

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Diese Aktien hat Warren Buffett im Depot
Die Änderungen unter den Top-Positionen
Die erfolgreichsten Kinofilme der letzten 25 Jahre
Welche Titel knackten die Milliardenmarke an den Kinokassen?
In diesen Berufen bekommt man das höchste Gehalt
Mit welchem Beruf kommt man am ehesten an die Spitze?
Städte für Millionäre
Hier fühlen sich die Vermögenden am wohlsten
In diesen Ländern ist Netflix am billigsten
Wo zahlen Abonnenten am wenigsten?
mehr Top Rankings

Umfrage

Die rechtspopulistische FPÖ in Österreich hat für einen Skandal gesorgt. Wie glauben Sie wird sich das auf die Europawahlen auswirken?

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Wirecard AG747206
Huawei TechnologiesHWEI11
Deutsche Bank AG514000
TeslaA1CX3T
Daimler AG710000
CommerzbankCBK100
Apple Inc.865985
Amazon906866
Infineon AG623100
BayerBAY001
BASFBASF11
NEL ASAA0B733
Deutsche Telekom AG555750
Allianz840400
BMW AG519000