JDC Group: Ein starkes Signal

04.03.26 10:57 Uhr

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Nach einem Schwächeanfall wegen der marktweiten KI-Sorgen hat die Aktie von JDC einen kräftigen Rebound geschafft und den mittelfristigen Aufwärtstrend vorerst bestätigt. Die nachhaltige Trendentscheidung steht aber noch aus.

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Wegen der pauschalen Sorgen, dass KI künftig für eine Verschärfung des Wettbewerbs auch im Bereich der digitalen Vermittlungsplattformen sorgen wird, hat die Aktie der JDC Group im Februar einen neuerlichen Rückschlag erlitten. Doch darauf folgte ein sehr dynamischer Rebound, der für eine äußerst spannende Chartkonstellation sorgt.

Mittelfristiger Aufwärtstrend intakt

Denn die Aktie von JDC ist mit Rücksetzer und Rebound genau an der unteren Begrenzung des seit dem Herbst 2023 etablierten mittelfristigen Aufwärtstrendkanals nach oben abgeprallt. Dieser darf somit als vorerst bestätigt angesehen werden.

…kurzfristiger Abwärtstrend aber auch

Zugleich ist der Rebound exakt bis zur oberen Begrenzung des kurzfristigen Abwärtstrendkanals gelaufen, der wiederum seit Oktober 2025 etabliert wurde. Auch dieser ist somit weiter intakt.

Trendentscheidung steht an

Es läuft somit auf eine baldige Trendentscheidung zwischen dem kurzfristigen Abwärtstrend und dem mittelfristigen Aufwärtstrend hinaus. Die entscheidende Schlacht könnte in der Region zwischen 24 und 26 Euro stattfinden, diese bildet sich aus mehreren Hoch- und Tiefpunkten der Vergangenheit. Wird die Zone nach oben verlassen, würde das andeuten, dass sich der mittelfristige Aufwärtstrend durchsetzt. Demgegenüber würde der Bruch der Untergrenze auf einen erneuten Test des Aufwärtstrendkanals hinauslaufen. Erst Kurse unter 21 Euro würden aber signalisieren, dass der kurzfristige Abwärtstrend Oberhand gewinnt.

Ausblick als Trendsetter

Entscheidende Impulse für den Trend könnten am 11. März von der Veröffentlichung der Geschäftszahlen kommen. Insbesondere dürfte wichtig sein, ob der Plan des Unternehmens Bestand hat, das EBITDA im laufenden Jahr deutlich zu steigern – auf über 35 Mio. Euro (bei einem letzten Planwert von 20,5 bis 22,5 Mio. Euro für 2025). Kommt es so, spricht viel für eine Fortsetzung des mittelfristigen Aufwärtstrends.

Charttechnisch und fundamental sieht es bei 2G Energy vielversprechend aus. Bis zum Ausbruch des Krieges war die Aktie auf dem Weg zu einem neuen Allzeithoch, was angesichts der exzellenten Auftragssituation und der guten Aussichten nicht überraschend ist. Und die relative Stabilität in dem rauhen Marktumfeld signalisiert, dass der Aufwärtstrend fortgesetzt werden könnte, sobald sich die Lage beruhigt: zum Artikel

Es gibt aber auch Unternehmen, nicht nur im Rüstungssektor, die von dem Konflikt und seinen Konsequenzen für Themen wie Energiesicherheit dauerhaft profitieren könnten. Dazu gehören nicht zuletzt Anbieter aus dem Bereich erneuerbare Energien, von denen einige bereits zuletzt mit starken Zahlen und einer guten Aktien-Performance überzeugen konnten: zum Artikel

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Erstellung am 04.03.26 um 10:47 Uhr.

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