Siemens-Gamesa-Beteiligung Windar könnte an die Börse kommen - Siemens Gamesa-Aktie dreht ins Minus

Eine spanische Beteiligung des Windkraftanlagenbauers Siemens Gamesa könnte laut einem Pressebericht an die Börse kommen.
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Siemens Gamesa und der spanische Stahlröhren- und Anlagenbauer Daniel Alonso arbeiteten daran, ihr Joint Venture namens Windar aufs Parkett zu bringen, berichtete die spanische Zeitung "El Confidencial" am Donnerstag unter Berufung auf Marktkenner. Dabei peilten sie eine Bewertung von 800 Millionen bis einer Milliarde Euro an und hätten verschiedene Banken dafür mandatiert. Windar stellt Türme für Windkraftanlagen her und gehört zu 68 Prozent zu Daniel Alonso, Siemens Gamesa hat einen Anteil von 32 Prozent.
An der spanischen Börse in Madrid wies die Aktie von Siemens Gamesa am Donnerstag im frühen Handel zunächst ein Plus aus. Inzwischen hat das Papier jedoch die Vorzeichen gewechselt und fällt um 3,52 Prozent auf 24.40 Euro.
/men/stw/fba
MADRID (dpa-AFX)
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