MORNING BRIEFING - USA/Asien -2-

09.01.26 07:52 Uhr

hat einen weiteren Auftrag im Wert von 1,42 Milliarden US-Dollar über den Bau von Triebwerken für die US-Navy erhalten - zusätzlich zu einem früheren Vertrag.

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GENERAL MOTORS

muss 6 Milliarden Dollar abschreiben wegen der Kürzung der Produktion von Elektroautos und Batterien verbuchen. Zusätzlich werde es eine Abschreibung von 1,1 Milliarden Dollar als Folge des Umbaus des Geschäfts in China geben, so der Autobauer. Hintergrund ist die Entscheidung von US-Präsident Trump die Steuergutschrift für Elektrofahrzeuge in Höhe von je 7.500 Dollar auslaufen zu lassen. Dazu kommt eine nachlassenden Verbrauchernachfrage. GMN geht davon aus, dass in diesem Jahr weitere Aufwendungen anfallen werden, die jedoch laut einer Meldung an die Börsenaufsichtsbehörde SEC vom Donnerstag deutlich geringer ausfallen sollen. Der Wettbewerber Ford hatte jüngst bereits eine Abschreibung von 19,5 Milliarden Dollar für sein Elektroautogeschäft in Aussicht gestellt.

LG ELECTRONICS

rechnet zum ersten Mal seit neun Jahren mit einem operativen Quartalsverlust, weil sich die Nachfrage nach Fernsehern und anderen Elektronikgeräten aufgrund des verschärften Wettbewerbs nur schleppend erholt. Im vierten Quartal dürfte ein Betriebsverlust von 109,40 Milliarden Won (ca. 64 Millionen Euro) angefallen sein, nachdem im Vorjahr noch ein operativer Gewinn von 135,40 Milliarden Won erzielt wurde. Analysten rechneten bislang mit einem Betriebsgewinn von 7,86 Milliarden Won. Zugleich rechnet LG für das Quartal mit einem Umsatzwachstum von 4,8 Prozent auf 23,854 Billionen Won.

JOHNSON & JOHNSON

hat sich bereit erklärt, die Medikamentenpreise für bestimmte Patientengruppen in den USA zu senken. Der US-Pharmakonzern teilte mit, er habe eine entsprechende Vereinbarung mit der US-Regierung getroffen, um den Zugang zu Medikamenten zu verbessern und die Kosten für Millionen von Patienten zu senken. Im Gegenzug erhalte man eine Zollbefreiung für pharmazeutische Produkte. Die Vereinbarung folgt auf ähnliche Abkommen zwischen der US-Regierung und Konzernen wie GSK, Merck und Novartis.

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NVIDIA

hat die Google-Marketingmanagerin Alison Wagonfeld als Chief Marketing Officer (CMO) verpflichtet.

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

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January 09, 2026 01:52 ET (06:52 GMT)