13.03.2019 15:20
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Wirecard kommt nicht zur Ruhe

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Wirecard-Anleger sind hypernervös und reagieren mit starken Kursausschlägen auf die jüngsten Nachrichten. Nun wurde ein Mitarbeiter in Singapur freigestellt, der im Epi-Zentrum eines möglichen Bilanzskandels stehen soll – so berichtet es die FT (Financial Times), aber was bedeutet das für Aktionäre?

Die Financial Times hatte in verschiedenen Artikeln behauptet, dass Wirecard beziehungsweise hochrangige Mitarbeiter Bilanzen gefälscht haben sollen. Wirecard (ISIN: DE0007472060) hat dieses immer zurückgewiesen und eine Kanzlei beauftragt, die Sache zu untersuchen. Inzwischen hat auch das Wall Street Journal einen kritischen Beitrag verfasst. Daher warten alle gespannt auf den Bericht der renommierten Kanzlei Rajah & Tann in Singapur, der aber noch nicht vorliegt.

Daher heizen die Zeitungsberichte die Gerüchteküche weiter an, auch wenn Wirecard-Chef Markus Braun zu beschwichtigen versucht und erklärt, dass die interne Prüfung, die Vorwürfe entkräften kann. Er versucht die Aufmerksamkeit wieder auf das operative Geschäft des Mobil Payment-Spezialisten zu lenken und hebt die starke operative Entwicklung hervor sowie die Innovationen des Unternehmens.

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Nervöse Anleger

Doch der Markt bleibt skeptisch und hat mit einer negativen Kursentwicklung auf die jüngsten Zeitungsberichte reagiert. Die Aktie ist mit einem Minus von etwas mehr als vier Prozent einer der schwächsten DAX-Titel in diesem Jahr. Die Aktie testet nach den jüngsten Kursrückgängen auch die kurzfristige Aufwärtstrendlinie bei knapp unter 120 Euro. Der Widerstand bei 135 Euro hat sich zuletzt als hartnäckig erwiesen. Die hohe Volatilität in der Aktie, die im 3-Monatsbereich zuletzt bei mehr als 50 Prozent lag, zeigt wie nervös die Anleger sind. Der Kanzleibericht dürfte Klarheit bringen, doch hierfür werden sich Anleger noch gedulden müssen.

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