finanzen.net
06.10.2017 03:00
Bewerten
(0)

Fondspolicen: Alles, was die Police erlaubt

Euro am Sonntag-Fondsspecial: Fondspolicen: Alles, was die Police erlaubt | Nachricht | finanzen.net
Euro am Sonntag-Fondsspecial
DRUCKEN
Die Versicherer verkaufen immer mehr fondsgebundene Policen. Kunden sollten indes genau prüfen, in welches Konstrukt sie einzahlen und welche Fonds ihnen die Gesellschaften anbieten.
€uro am Sonntag
von M. Reim und A. Hohenadl, Euro am Sonntag

Eine asiatische Parabel handelt davon, wie unterschiedlich man dieselbe Sache sehen kann. Mehrere Männer betasten in völliger Dunkelheit einen Elefanten. Der eine befühlt das Bein und sagt, was er da ertaste, ähnle einer Säule. Der andere greift ans Ohr und meint, es müsse sich um einen Handfächer handeln. Der Dritte berührt den Schwanz und meint, es sei eine Bürste.


Ähnlich wie in der Geschichte ergeht es jenen, die über fondsgebundene Rentenversicherungen recherchieren. Man hat den Eindruck, die Branchenakteure sprächen bei dieser Kombination aus Versicherungsschutz und Fondsanlage nicht über dasselbe Thema. Die Anbieter sind voll des Lobes: "renditestark, individuell, flexibel" (Nürnberger), "zeitgemäß" (R + V), "intelligente Anlagestrategien" (Gothaer), "Sie entscheiden sich immer richtig" (Zurich).


Verbraucherschützer und andere Beobachter finden weniger wohlklingende Beschreibungen: "teuer und unflexibel" (Peter Sachs, vereidigter Sachverständiger für private Finanzplanung), "problematisch" (Holger Ludolf, Versicherungsberater), "intransparent" (Niels Nauhauser, Verbraucherzentrale Baden-Württemberg), "für Verbraucher regelmäßig nachteilig" (Merten Larisch, Verbraucherzentrale Bayern), "nicht für die Altersvorsorge geeignet" (Informationsdienst "Map-Report").

Was die gegensätzlichen Ansichten teilweise erklärt: Die Rendite von fondsgebundenen Versicherungen hängt wesentlich von drei Faktoren ab: von den Kosten der Police, von deren Konstruktion und von der Wertentwicklung der enthaltenen Fonds. In allen drei Bereichen gibt es massive Unterschiede, die €uro am Sonntag auf den folgenden Seiten genauer behandelt.

Fondssparpläne häufig besser

Zu den Kosten: Naheliegend ist der Vergleich zwischen einer Fondspolice und einem Fondssparplan, da es in beiden Fällen um regelmäßige Einzahlungen in Fonds geht. Und hier schneiden Fondssparpläne meist besser ab. Das zeigen Berechnungen der Stiftung Warentest. Bei Fondspolicen fallen Kosten für Fonds, Verrentung und Versicherungsmantel an. Auf Fondsebene sind es meist laufende Verwaltungskosten, die die mögliche Rendite schmälern.

Dagegen wird auf einen Ausgabeaufschlag vonseiten des Fonds innerhalb der Fondspolicen häufig verzichtet, sofern eine bestimmte Anzahl von Fondswechseln nicht überschritten wird. Kosten für den Versicherungsmantel entstehen im Wesentlichen für Abschluss und Vertrieb. Sie führen dazu, dass nur ein Teil der Beiträge in die Fonds fließt.

Hingegen sind Fondspolicen steuerlich vorteilhafter. Das kann dazu führen, dass eine gute Versicherung einen Sparplan schlagen kann - allerdings nur, wenn der Kunde lange genug durchhält. Anfangs liegt die Versicherung hinten, weil die Abschlusskosten auf die ersten fünf Vertragsjahre verteilt werden. Das zehrt am Startkapital und lässt die absoluten Wertzuwächse zunächst gering ausfallen.

Beim Fondssparplan werden die Ausgabeaufschläge hingegen kontinuierlich über die gesamte Laufzeit fällig, wenn man nicht die Angebote von Direktbanken und Discountbrokern nutzt, die viele Fonds ohne Agio anbieten. Später schlägt der Steuervorteil der Versicherung durch. Denn bei einem Sparplan werden für Zinsen und Dividenden fortlaufend 25 Prozent Abgeltungsteuer fällig. Auch Kursgewinne beim Verkauf sind für den Fiskus relevant, falls die Fonds nach 2008 gekauft wurden. Bei Fondspolicen fallen auf Zinsen und Dividenden während der Laufzeit üblicherweise keine Steuern an.

Der Fiskus greift erst bei Fälligkeit der Police zu. Steuerpflichtig ist die Hälfte der Erträge - hier zählt der persönliche Steuersatz. Lässt sich der Kunde das Geld komplett verrenten, wird sogar nur der sogenannte Ertragsanteil versteuert. Er hängt vom Renteneintrittsalter ab und beträgt bei 67 Jahren 17 Prozent. 83 Prozent der Erträge bleiben also steuerfrei.

Verschiedene Arten von Policen

Zu den unterschiedlichen Konstruktionen von Fondspolicen: Gemeinsam haben sie nur eines - zumindest für einen Teil des Guthabens gilt nicht der staatlich festgelegte Garantiezins. Bei klassischen Policen werden die gesamten Kundeninvestments mit mindestens 0,9 Prozent verzinst, wenn der Vertrag seit Anfang 2017 läuft. Doch auch bei Fondspolicen sind Garantien ein Thema.

Folgende Arten von Policen sind zu unterscheiden, wobei es sich nur um grobe Näherungen handelt: Bei Verträgen ohne Garantien werden Prämien (minus Kosten) komplett in ausgewählte Investmentfonds angelegt - in Aktien, Anleihen oder Immobilien, teilweise auch in kostengünstige Indexfonds, also ETFs. Vorteile dieser Policen sind hohe Renditechancen und die oft große Auswahl an Fonds. Zu den Nachteilen zählen enorme Verlustrisiken und die teilweise undurchsichtigen Fondskosten.

Bei Zwei-Topf-Hybriden fließen die Prämien abzüglich Kosten in das sogenannte Sicherungsvermögen und in Fonds. In der statischen Variante ist die Aufteilung der Zuflüsse fix. Bei der dynamischen Spielart wechselt die Verteilung und hängt wesentlich von der Lage am Kapitalmarkt und vom Alter des Versicherten (je näher an der Rente, desto weniger Aktien) ab. Für das Sicherungsvermögen gilt zumeist der gesetzliche Garantiezins. Unterm Strich stehen niedrigere Gewinnchancen und Verlustrisiken. Nachteilig kann eine geringe Aktienquote sein. Zudem wird gerade nach Kurseinbrüchen oft nicht in renditeträchtige Anlagen umgeschichtet.

Bei Drei-Topf-Hybriden werden Prämien minus Kosten auf drei Anlageformen verteilt: das Sicherungsvermögen, einen Garantiefonds und weitere Fonds. Der Garantiefonds sorgt zum Ende der Vertragslaufzeit dafür, dass der eingezahlte Anlagebetrag mindestens zu einem bestimmten Prozentsatz an den Kunden zurückfließt. Vorteil: Bei günstigem Börsenverlauf ist eine hohe Aktienquote möglich. Nachteil: Die Garantie hängt zu einem wichtigen Teil nicht vom Versicherer, sondern von der Gesellschaft ab, die hinter dem Garantiefonds steht. Zudem haben viele Garantiefonds eine schlechte Performance.

Welcher Kunde sollte nun zu welcher Art von Police greifen? "Selten kann man ein Produkt als absolut gut oder schlecht einstufen", sagt Alexander Kling vom Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften in Ulm. Vielmehr seien die Chance-Risiko-Profile unterschiedlich. "Die große Kunst liegt darin, dieses Profil mit der Risikoneigung des Kunden in Einklang zu bringen." Der unabhängige Finanzberater Thomas Adolph meint dazu: "Bestimmte Angebotsklassen per se abzulehnen finde ich nicht gut. Man sollte jede einzelne Variante eingehend prüfen."

Unterschiedliche Fondsauswahl

Genau prüfen sollten Kunden auch die Fonds, die ihnen Versicherer so anbieten. Denn unter deren Offerten befinden sich viele großvolumige Produkte mit langer Historie, darunter regelrechte Fondsklassiker. Doch nur weil ein Portfolio als Klassiker gilt, muss es nicht automatisch gut sein. Manchmal liegen die Glanzzeiten eines Fonds lang zurück. In diesem Fall sollten investierte Kunden einen Wechsel in Erwägung ziehen - wenn er nicht mit zu hohen Kosten verbunden ist. Eine Orientierung bezüglich der Fondsqualität kann die in der Tabelle genannte FondsNote geben (siehe unten).

Das Analysehaus FinanzResearch hat bei Versicherern nachgefragt, welche Fonds bei ihnen für Investments zur Wahl stehen. Heraus kam eine Liste der am häufigsten genannten Fonds. Die Top 25 dieser Liste präsentiert die Redaktion in einer Tabelle auf dieser Seite unten. Aus dieser Aufstellung wurden anschließend acht Fonds herausgegriffen und auf ihre Eignung als langfristige Anlage überprüft. Interessanterweise taucht in der Tabelle kein einziger ETF auf, obwohl die günstigen Indexfonds zumindest bei fast allen großen Versicherern im Angebot sind.

Wichtig zu wissen: Die Wechselmöglichkeiten zwischen Fonds sind in der Branche extrem unterschiedlich. Zum einen ist das offerierte Universum unterschiedlich groß - von wenigen Fonds bis hin zu mehreren Tausend. Manche Anbieter verlangen Geld ab dem ersten Wechsel, bei anderen ist eine bestimmte Anzahl frei - pro Jahr oder während der gesamten Laufzeit. Und bei manchen ist quasi jeder Wechsel gratis.

Rangliste der Beliebtesten:

In der Tabelle aufgelistet sind die 25 Fonds, die am häufigsten im Rahmen von Versicherungspolicen angeboten werden. Dabei kann es sich bei den einzelnen Produkten durchaus um abweichende Anteilsklassen handeln. Um jeweils eine Wertpapieridentifikationsnummer (ISIN) angeben zu können, haben wir die in Deutschland gängigen Privatanlegertranchen aufgeführt. Die in der Tabelle farblich hervorgehobenen Fonds werden rechts besprochen.

Die 25 häufigsten Fonds in Versicherungspolicen (pdf)

Templeton Growth (Euro)
Klassiker mit Patina

Der am häufigsten angebotene Fonds in Versicherungspolicen ist der Templeton Growth in seiner Variante für den europäischen Markt. Das global anlegende Aktienportfolio, das in seiner Ursprungsversion 1954 aufgelegt wurde, ist ein Klassiker. Leider einer, der in die Jahre gekommen ist. Mit knapp 60 Prozent Wertzuwachs in den vergangenen fünf Jahren sieht das Anlageergebnis zwar nicht schlecht aus, der Vergleichsindex MSCI All Country World brachte indes 20 Prozentpunkte mehr. FondsNote 4 ("ausreichend") spiegelt das Abgleiten des Fonds in die Mittelmäßigkeit wider.
Der Templeton Growth hat seinen einstigen Nimbus eingebüßt und lieferte in den vergangenen Jahren eher mittelprächtige Ergebnisse.

Carmignac Patrimoine
Meister in der Krise

Der Mischfonds der französischen Fondsboutique Carmignac gründet seine Bekanntheit hierzulande auf der Tatsache, dass das Portfolio seine Anleger ohne Verluste durch das Krisenjahr 2008 brachte. Eine reife Leistung von Fondslenker Edouard Carmignac. Auch die Performance seit Auflage 1989 mit mehr als 750 Prozent ist beeindruckend. Doch seit 2010 bleibt der Fonds regelmäßig hinter seinem Referenzindex zurück. Der ganz große Erfolg wie früher will sich nicht mehr einstellen. Doch möglicherweise kann der Fonds in einem Bärenmarkt seine Stärke wieder ausspielen - wie 2008.
Der Patrimoine ist stets zu mindestens 50 Prozent in Anleihen oder dem Geldmarkt investiert. Bei Aktien setzt er auch auf die Schwellenländer.

BGF World Mining
Zu riskante Rohstoffwette

Wer vor zehn Jahren in diesen Fonds investiert hat, dessen angelegte Summe halbierte sich. Grund sind vor allem die gesunkenen Rohstoffpreise, unter denen die Aktien von Bergbau- und Metallgesellschaften leiden. Genau in diese Unternehmen legt der BGF World Mining an. Fondsmanager Evy Hambro gilt zwar als Koryphäe des Fachs, doch gegen den allgemeinen Markttrend kann auch er nichts ausrichten. Aktien von Rohstoffunternehmen sind nicht uninteressant, doch ist die Branche extrem konjunkturabhängig. Als Langfristinvestment in einer Police taugt der Fonds jedenfalls nicht.
Der BGF World Mining setzt auf die konjunktursensible Branche der Rohstoffunternehmen. Er eignet sich nicht als langfristige Basisanlage.

FVs Multiple Opportunities
Bestens gemischt

Der flexible Mischfonds der Kölner Vermögensverwaltung Flossbach von Storch hat in den vergangenen Jahren sehr viel Anlegergeld angezogen. Zu Recht. Denn das von Bert Flossbach gelenkte Portfolio liefert eine kontinuierlich gute Performance. Zwischenzeitliche "Durchhänger" werden immer wieder rasch ausgeglichen. Flossbach setzt seinen Anlageschwerpunkt auf internationale Qualitätsaktien. Daneben mischt er solide Unternehmensanleihen und immer auch einen gewissen Anteil Gold bei. Die Fondsaufstellung kann er je nach Marktumfeld flexibel anpassen.
Der Multiple Opportunities setzt auf Aktien, Anleihen und Gold, um beständige Renditen zu erzielen. Einer der Erfolgsfonds der letzten Jahre.

Comgest Magellan
Schwellenländer-Urgestein

Der französische Anbieter Comgest ist eine erstklassige Adresse für Schwellenländerfonds. Der Klassiker in der Palette ist der Magellan. Der Fonds versammelt in seinem Portfolio Unternehmen aus aufstrebenden Staaten wie China oder Indien, die solide wirtschaften und stabil wachsen. Dieses Wachstum soll von externen Faktoren wie schwankenden Rohstoffpreisen oder staatlichen Eingriffen möglichst unabhängig sein. Auch Banken meidet Fondsmanager Wojciech Stanislawski. Dieser Fokus des Fonds auf Qualitätsaktien führt zu einem sehr guten Risiko-Rendite-Profil.
Der Comgest Magellan mit seinem Fokus auf konjunkturunabhängige Aktien aus den Schwellenländern hat sich langfristig bewährt.

DWS Vermögensbildungsfonds I
Weltweit gut investiert

Der weltweit investierende Aktienfonds zählt zu den bekanntesten Fonds in Deutschland. Mit ihm hat sich der langjährige Manager Klaus Kaldemorgen sein Renommee erarbeitet. Doch nach der Finanzkrise lief es jahrelang nicht optimal bei Kaldemorgen. 2013 übernahm schließlich André Köttner das Portfolio. Der frühere Union-Investment-Manager konnte den Fonds wieder in die Spur bringen, wovon die aktuelle FondsNote 2 zeugt. Das Portfolio liegt auf Sicht der vergangenen fünf Jahre vor seiner Vergleichsgruppe. Der Fonds ist für langfristige Sparer eine gute Wahl.
Der Vermögensbildung I der DWS sucht weltweit nach attraktiven Aktien. Fondsmanager Köttner orientiert sich dabei nicht an einem Index.

M & G Global Basics
Portfolio im Wandel

Im Jahr 2000 hob Graham French diesen Aktienfonds aus der Taufe. Das Portfolio sollte von der wachsenden Nachfrage bei Rohstoffen und Grundgütern profitieren. Das klappte dank der aufstrebenden Schwellenländer über lange Zeit sehr gut. Doch in den vergangenen Jahren hinkte das Portfolio - trotz Fondsmanagerwechsel - seiner Vergleichsgruppe oft hinterher. Nun hat M & G beschlossen, den Fonds auf breitere Beine zu stellen, sodass er auch von demografischen Entwicklungen und technologischen Innovationen profitieren kann. Wohlgesonnene Anleger sollten investiert bleiben.
Der M & G Global Basics soll künftig in Global Themes umbenannt werden und weit weniger als bisher in rohstoffbezogene Unternehmen anlegen.

DWS Deutschland
Verlässlich gut

Mit einer Wertentwicklung von 106 Prozent in den vergangenen fünf Jahren ist der DWS Deutschland der Performance-stärkste Fonds unter den Top 25 der Versicherer. Auf die deutsche Wirtschaft zu setzen, hat sich für Anleger fraglos ausgezahlt, zumal mit einem Portfolio wie dem von Tim Albrecht. Denn gegenüber dem Vergleichsindex, dem CDAX, hat der Fondsmanager mehr als 20 Prozentpunkte Mehrrendite erzielt. Albrecht setzt neben deutschen Standardwerten auch auf ausgewählte kleinere und mittlere Unternehmen. Ein mehr als solider Fonds für deutsche Aktien.
Der DWS Deutschland wählt aus dem Universum des CDAX (450 Aktien) die besten Titel aus. Fondsmanager Albrecht gelingt das verlässlich gut.

Bildquellen: Nejron Photo / Shutterstock.com, Picsfive / Shutterstock.com
Anzeige

Fondsfinder

Suchen

Heute im Fokus

DAX schließt im Plus -- US-Handel endet grün -- Morgan Stanley setzt Tesla unter Druck -- Ceconomy: Umbaukosten belasten -- Daimler will bei Verwaltung sparen -- EVOTEC, LEONI, Siemens im Fokus

Pfund gewinnt stark nach Spekulationen über zweites Referendum. thyssenkrupp-Aufsichtsrat genehmigt Neuausrichtung einstimmig. Restaurantkette von Starkoch Jamie Oliver ist insolvent. adidas-Aktie geht nach kurzer Pause wieder auf Rekordjagd. OECD senkt globale Wachstumsprognose.
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Die richtige Strategie für die Börsenkrise

Stecken Sie nicht den Sand in den Kopf, sondern kaufen Sie die richtigen Aktien. Erfahren Sie im aktuellen Anlegermagazin mehr über attraktive Qualitätsaktien und zyklische Aktien
Kostenfrei registrieren und lesen!

Umfrage

Die rechtspopulistische FPÖ in Österreich hat für einen Skandal gesorgt. Wie glauben Sie wird sich das auf die Europawahlen auswirken?

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Wirecard AG747206
Huawei TechnologiesHWEI11
Daimler AG710000
Deutsche Bank AG514000
TeslaA1CX3T
CommerzbankCBK100
BayerBAY001
Amazon906866
BASFBASF11
NEL ASAA0B733
Apple Inc.865985
Deutsche Telekom AG555750
Infineon AG623100
EVOTEC SE566480
Allianz840400