EU steuert auf Öl-Embargo zu09.05.22Unternehmen aus Deutschland und den anderen EU-Staaten sollen künftig kein russisches Öl mehr importieren dürfen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen schlug ein Embargo für sämtliches russisches Öl vor. Die Rohöllieferungen sollten innerhalb von sechs Monaten und der Import raffinierter Erzeugnisse bis Ende des Jahres auslaufen. Das sagte von der Leyen im Straßburger Europaparlament. Der geplante Import-Stopp werde manchen Ländern große Anstrengungen abverlangen. Einige Staaten hingen erheblich von russischem Öl ab. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur sind deshalb weitreichende Ausnahmeregelungen für Ungarn und die Slowakei geplant. Brandenburgs Wirtschafts- und Energieminister Jörg Steinbach warnt vor schweren Konsequenzen für die Raffinerie in Schwedt. Die PCK-Raffinerie in der Stadt in der Uckermark wäre von einem Öl-Embargo entscheidend getroffen, sagte der SPD-Politiker der »Rheinischen Post«. Sie sei Teil der unbedingt zu schützenden kritischen Infrastruktur. Von dort aus würden Norddeutschland, der Flughafen BER und Regionen im westlichen Polen mit Diesel, Benzin und Kerosin versorgt. Ohne PCK herrsche dort weitgehend Stillstand. Der deutsche Maschinenbauverband VDMA begrüßt dagegen die Pläne der EU-Kommission für weitere Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Er fordert sogar mehr Tempo bei der Umsetzung an. Wenn man die Einnahmequellen für Putins Kriegsmaschinerie effektiv treffen wolle, müsse das Embargo wesentlich schneller greifen, sagte VDMA-Präsident Karl Haeusgen laut »dpa«. Obwohl das Öl-Embargo auch den Maschinen- und Anlagenbau indirekt weiter belasten werde, sehe der VDMA angesichts des aggressiven und menschenverachtenden Verhaltens Russlands in der Ukraine keine Alternative zu einer weiteren Verschärfung der Sanktionen.Die wirtschaftlichen Strafmaßnahmen sollen vor allem dazu beitragen, Russland die finanziellen Ressourcen für eine Fortführung des Angriffskrieges gegen die Ukraine zu entziehen. Moderation: wirtschaft tv Chefanchor Sascha Oliver Martin Weitere News findest du auf www.wirtschaft-tv.com. #wirtschafttv #embargo #ursulavonderleyen #vdma #saschaolivermartin
09.05.22EU steuert auf Öl-Embargo zu06.05.22Korrelationen im Trading - mit Dirk Friczewsky06.05.22Discountzertifikate: Mehr Ruhe im Depot - n-tv Zertifikate vom 06.05.202206.05.22So begründet die Fed die drastische Zinserhöhungzurückweiter
16:16AT&T Aktie fällt wegen SpaceX. Jetzt Long-Chance oder Falle?15:01Starke NFP-Daten: Ist die Rekordjagd an der Wall Street noch gesund?11:44So bereitest du dich wie ein Profi vor – Vom Marktchaos zur Trading-Klarheit Teil 2weiter
25.03.26Strukturierte Wertpapiere: So erzielst du die besten Renditechancen17.03.26Börsenexpertin Edda Vogt erklärt: Wie unterscheiden sich Ordertypen?06.03.26Wann lohnt sich ein Investment in DAX-ETFs?weiter
01.06.2601.06.26 Monday Morning Briefing | Börse Stuttgart | Aktien27.05.26Anleger trotzen Krise: Bonds von Daimler, Porsche und VW gesucht? | Eine n-tv Sendung der BS Group27.05.263.500 % Rendite seit 2012: So funktioniert die Umbrella-Strategie!weiter
29.05.26Zahl der Superreichen in Deutschland steigt stark03.06.26Windkraft statt Öl: Wer gewinnt den Energie-Wandel?01.06.26Fallende Preise stoppen Börse nicht: DAX® trotzt dem "Sell in May" - ntv Zertifikate 01.06.202602.06.26Nasdaq Livetrading04.06.26Millionen Mieter von Wohnkosten überlastet01.06.26BaFin-Test für Turbo-Anleger: Wir machen den Selbstversuch! Bestehst du die neuen Pflichtfragen?weiter