Schwebende Geschäfte

Schwebende Geschäfte - Definition

Gegenseitige Verträge, die noch von keinem Vertragspartner erfüllt wurden, werden bis zur Erfüllung als schwebend bezeichnet. Nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) finden schwebende Geschäfte nur dann Eingang in die Buchführung, wenn sie Verlust erwarten lassen (Realisationsprinzip, Imparitätsprinzip).

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Schneck (Hrsg.), Lexikon der Betriebswirtschaft, 9. Auflage, München 2015
www.finanzen.net/wirtschaftslexikon/schwebende-geschaefte/9

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