Sensitivitätsanalyse

Sensitivitätsanalyse - Definition

Prüfung der Stabilität eines Rechenergebnisses bei Variation des Dateninputs der Rechnung. Unter der Ceteris-paribus-Annahme werden Variablen variiert (Simulation) und die Reaktion der abhängigen Variablen getestet. Solche Rechnungen werden häufig bei Berechnungen von Kapitalwerten, Internem Zinsfuß oder der Amortisationsdauer von Investitionen eingesetzt. Auch bei Marktstudien i.R. des Marketing kann die Empfindlichkeit der Nachfrage in Abhängigkeit von Datenvariationen geprüft werden. Im Produktionsbereich kann die SA im Rahmen der Wertanalyse Verwendung finden.

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Schneck (Hrsg.), Lexikon der Betriebswirtschaft, 9. Auflage, München 2015
www.finanzen.net/wirtschaftslexikon/sensitivitaetsanalyse/9

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