All for One: Ist die Prognose noch zu halten?
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Schwache Q1-Zahlen belasten All for One deutlich, doch der Vorstand hält an seiner Jahresprognose fest. Ob die laufende strategische Neuausrichtung ausreicht, um die ambitionierten Ziele noch zu erreichen, bleibt jedoch fraglich.
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Maue Zahlen musste heute der IT-Dienstleister All for One vermelden. Vor allem bedingt durch die anhaltende Investitionszurückhaltung im Mittelstand ging der Umsatz ging im ersten Quartal 2025/26 um 6 Prozent auf 125,8 Mio. Euro zurück und das EBIT vor M&A-Effekten brach um 40 Prozent auf 6,6 Mio. Euro ein. Dennoch rechnet der Vorstand zumindest für den Fall einer Konjunkturbelebung in Mitteleuropa mit einer baldigen Rückkehr auf den Wachstumspfad. Grundlage dafür sei, dass die Filderstädter ihr Geschäftsmodell derzeit u.a. durch die stärkere Fokussierung auf das SAP-Geschäft, die internationale Expansion und gezielte Akquisitionen konsequent umbauen. Vor diesem Hintergrund wurde auch die Jahresprognose bestätigt, die bei einem Umsatz von 500 bis 530 Mio. Euro ein EBIT vor M&A-Effekten von 27,5 bis 34,5 Mio. Euro vorsieht, also im Mittel Wachstum bei beiden Kennzahlen. Vor dem Hintergrund der schwachen Q1-Zahlen steht diese Prognose jedoch auf wackeligen Füßen, ein Einstieg drängt sich derzeit nicht auf.
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