Heute im Fokus

DAX letztlich tiefer -- Wall Street schließlich uneinheitlich -- Texas Instruments kauft Silicon Labs in Milliardendeal -- Microsoft, Infineon, Lilly, Uber, Bayer, DroneShield, SAP, PayPal im Fokus

aktualisiert 04.02.26 22:00 Uhr

Novo Nordisk: Umsatzrückgang erwartet. Oracle: Milliardenschwere Kapitalerhöhung für Cloud-Offensive. Geschäfte bei AMD laufen besser als erwartet. Umsatz von Aurora Cannabis fällt besser aus als erhofft. Amgen legt bei Umsatz und Gewinn überraschend zu. Super Micro Computer: Kräftiger Gewinn- und Umsatzsprung. Ende des Regierungsstillstands: US-Repräsentantenhaus billigt Finanzpaket.

Marktentwicklung


Der deutsche Leitindex zeigte sich zur Wochenmitte schwächer.

Der DAX legte zum Auftakt leicht zu. Anschließend gab er die Gewinne ab und rutschte auf rotes Terrain. Im Verlauf bewegte er sich jedoch wieder in einer engen Range um die Nulllinie, bevor er sich am Nachmittag letztlich für rotes Terrain entschloss. Er verabschiedete sich schließlich 0,72 Prozent tiefer bei 24.603,04 Punkten in den Feierabend.
Der TecDAX notierte zum Start ebenfalls etwas höher. Zwischenzeitlich rutschte er auf rotes Terrain ab, doch am Nachmittag drehte er wieder in die Gewinnzone und beendete den Handel letztlich 0,20 Prozent im Plus bei 3.613,05 Zählern.

Am deutschen Aktienmarkt agierten die Anleger am Mittwoch vorsichtig. Die Commerzbank verwies auf die Besorgnis bezüglich der Einführung neuer Tools rund um Künstliche Intelligenz (KI) und deren potenzielle Störung traditioneller Geschäftsmodelle. Das hatte zuletzt vor allem die Aktien von Software- und Datenbankanbieter belastet. Positiv aufgenommen wurde hingegen die anhaltende Erholung der Gold- und Silberpreise, deren scharfe Korrektur vergangene Woche auch die Aktienmärkte belastet hatte.

Auf Sektorebene hatte ein Bericht im "Handelsblatt" über die Verlängerung kostenloser Emissionszertifikate durch die Europäische Union unterschiedliche Auswirkungen. In dem Medienbericht heißt es unter Berufung auf einen hochrangigen EU-Beamten, die EU-Kommission wolle ihr wichtigstes Klimaschutzinstrument, den Europäischen Emissionshandel, abschwächen.

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