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12.02.2020 12:22

Zahlen am Valentinstag: Was Wirecard-Anleger von der Quartalsbilanz erwarten können

Bilanzvorlage im Blick: Zahlen am Valentinstag: Was Wirecard-Anleger von der Quartalsbilanz erwarten können | Nachricht | finanzen.net
Bilanzvorlage im Blick
Am diesjährigen Valentinstag hat Wirecard eine besondere Verabredung mit seinen Aktionären: Dann wird das Unternehmen einen Einblick in seine Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres geben. Und das später als erhofft.
• Wirecard-Zahlen am 14. Februar
• Kommen erste Einzelheiten zum KPMG-Bericht früher?
• Was Analysten erwarten


In Sachen Unternehmenskommunikation hat sich der Zahlungsdienstleister Wirecard deutlich verbessert: Firmenchef Markus Braun höchstpersönlich hat auf Twitter den Termin für die Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen verkündet.

Zwei Wochen später als üblich

In diesem Jahr hat der DAX-Konzern den 14. Februar gewählt, um einen Überblick über die Geschäftsentwicklung im abgelaufenen Jahr zu geben. Das ist rund zwei Wochen nach dem bislang üblichen Termin: Bisher hatte der Konzern stets Ende Januar einen ersten Blick in seine Bücher gewährt.

Einen Grund für die Verzögerung nannte Wirecard nicht, auch Markus Braun machte dies in seinem Tweet nicht zum Thema. Zu vermuten ist aber, dass der aktuelle Prüfbericht der Wirtschaftsprüfer von KPMG, ein Grund für die später als erwartet anvisierte Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen sein könnte. Die Sonderprüfung soll Ende März abgeschlossen sein, früher ist mit einem Abschlussbericht auch nicht zu rechnen. Möglicherweise stehen bis Mitte Februar aber bereits erste Details fest - die Markus Braun als Wirecard-Vorstandschef bereits kennen könnte. Die Hoffnung vieler Anleger: Wirecard könnte den Termin am 14. Februar bewusst gewählt haben, da bis zu diesem Tag bereits erste Vorwürfe in Sachen Bilanzmanipulation entkräftet werden könnten.

Was zu erwarten ist

Das Zahlenwerk selbst wird am Markt ebenfalls mit Spannung erwartet. Wirecard-Chef Braun heizte die Erwartungen bereits an, indem er betonte: "Wir werden nicht enttäuschen". Zeitgleich erklärte Braun, dass die Zahlen die Erfolge des vergangenen Jahres widerspiegelten. "Jetzt konzentrieren wir uns auf unsere Wachstumsziele für dieses Jahr", hieß es in dem Tweet weiter.

Analysten rechnen damit, dass Wirecard im abgelaufenen Geschäftsjahr Erlöse von 2,7 Milliarden Euro erzielt hat - verglichen zum Jahr 2018, als der Konzern rund zwei Milliarden Euro umgesetzt hatte, wäre dies ein Sprung um 34 Prozent.
Beim EBIT rechnen Experten mit einem Sprung um 50,3 Prozent von 438,5 Millionen Euro 2018 auf 659 Millionen Euro, unter dem Strich hat der Finanzdienstleister mit 529 Millionen Euro voraussichtlich 52,4 Prozent mehr verdient als vor Jahresfrist - damals hatten netto 347 Millionen Euro in der Bilanz gestanden.

Redaktion finanzen.net

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