Société Générale zahlt Milliardenstrafe wegen US-Sanktionsverstößen

Die französische Großbank Societe Generale muss wegen Sanktionsverstößen eine Milliardenstrafe in den USA zahlen.
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Wie das Institut mitteilte, hat es sich mit mehreren US-Behörden auf eine Zahlung von rund 1,3 Milliarden US-Dollar verständigt. Die Summe sei komplett über Rückstellungen abgedeckt, so die Bank.
Die Bank hatte bereits Anfang September vor einer milliardenschweren Strafzahlung gewarnt und entsprechende Rückstellungen gebildet. Wie die Societe Generale nun weiter mitteilte, hat die Einigung keine zusätzlichen Auswirkungen auf die Ergebnisse 2018.
Die Bank hat sich nach eigenen Angaben bereit erklärt, ihre Compliance zu verstärken, damit potenzielle Verletzungen von US-Sanktionsregelungen und Gesetzen des Staates New York erkannt und verhindert werden können. Ein unabhängiger Berater werde die Fortschritte der Bank überwachen.
In einem separaten Vergleich mit dem New York State Department of Financial Services zahlt die Societe Generale eine Buße von 95 Millionen Dollar. Hier geht um die Defizite, die die Behörde in den Anti-Geldwäsche-Systemen der New Yorker Niederlassung festgestellt hat.
PARIS (Dow Jones)
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