init: Was jetzt noch fehlt
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init hat zuletzt mit einem weiteren Großauftrag und starken Quartalszahlen aufhorchen lassen. Die Aktie folgt einem stabilen Aufwärtstrend und bietet weiter Potenzial.
Werte in diesem Artikel
init hat seine Hauptversammlung abgehalten und eine Dividende von 90 Cent je Aktie beschlossen. Das sorgt für einen kleinen optischen Kursrücksetzer, aber der sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Entwicklung in allen wichtigen Bereichen in die richtige Richtung geht.
Starker Jahresauftakt
Da wären zum einen die aktuellen Zahlen. Das erste Quartal wurde mit hohen Zuwächsen abgeschlossen: Während der Umsatz um knapp 40 Prozent auf 98,2 Mio. Euro zugelegt hat, konnte das EBIT auf 6,7 Mio. Euro mehr als verdreifacht werden. Da der Jahresanfang bei init in der Regel saisonal eher ertragsschwächer ist, ist das eine hervorragende Vorlage für die angestrebte Steigerung des EBIT auf 38 bis 42 Mio. Euro in der aktuellen Finanzperiode – nach 32,5 Mio. Euro in 2025.
Spektakulärer Großauftrag
Der Auftragseingang hat in den ersten drei Monaten im Vorjahresvergleich nur um 1 Mio. Euro auf 76,7 Mio. Euro zugelegt. Aber hier gab es nach dem Stichtag einen Paukenschlag: init hat einen Großauftrag in Australien gewonnen und wird das Fahrkartensystem von Sydney inklusive der zugehörigen Region modernisieren. Das Auftragsvolumen liegt bei 615 Mio. australischen Dollar (ca. 315 Mio. Euro) und der Kontrakt hat eine Laufzeit von zehn Jahren.
Was jetzt noch fehlt
Die Meldung hat der Aktie einen wichtigen Schub gegeben. Der Titel ist…
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